Saison 2016/2017 - Kreisoberliga Ostthüringen

Spielberichte

SV Eintracht Fockendorf I - FSV Gößnitz I  1 : 1 (1:0)

(16.06.2017) Zwischen Polterabend und Hochzeit unseres Kapitäns gab es zum Saisonschluß eine leistungsgerechte  Punkteteilung im Pleißederby.

Focke war zu Beginn gleich hellwach und Frank Walter hätte uns auch in Führung bringen können.

Auf Gößnitzer Seite war es Stegemann,der mit einem Weitschuß die Lattenoberkante traf.

So ging es fast im Minutentakt weiter. Erst scheiterte Nick Peters völlig freistehend an Fichte im Gößnitztor und danach prüfte Toni Sprigode den Gästetorwart.

Beim nächsten Angriff der Hausherren flankte Silvio Neumann in den Strafraum und Torsten Müller war zur Stelle und konnte Fichte überwinden.

Jetzt hatte Gößnitz seine Möglichkeiten. Sebastian Kleinoth mußte nach einer Eingabe von rechts gleich zweimal sein ganzes Können aufbieten um den Ausgleich zu verhindern.

Als Janßens ein Solo durch das Mittelfeld startete, lag ebenfalls der Ausgleich in der Luft aber auch diesmal war Seb der Sieger.

Mit dieser knappen Führung ging es dann auch in die zweite Hälfte und der Gastgeber hatte eigendlich alles im Griff. Silvio Neumann , Torsten Müller oder Frank Walter hätten die Weichen auf Sieg stellen können.

Gößnitz wollte sich jedoch nicht kampflos geschlagen geben und investierte mehr ins Spiel. Bei weiten Flanken und Eckbällen zeigte sich die Eintracht in diesem Spiel anfällig und besonders Küchler konnte mit seiner Kopfballstärke immer wieder für Gefahr sorgen.

Steven Neidnig, welcher in der zweiten Halbzeit das Eintrachttor hütete, konnte sich hier ebenfalls auszeichnen.

Gößnitz drückte und die Eintracht hatte Konterchancen. Frank Walter und Torsten Müller hätten den Sack zumachen können.

Am Ende kam es ,wie es vielleicht kommen mußte. Kurz vor Ultimo hatte Gößnitz wiedermal Eckball und zum wiederholtenmal war Küchler zur Stelle. Diesmal konnte er den Ball mit dem Kopf im Eintrachttor unterbringen und den Endstand erzielen.

Platz sieben in der Abschlußtabelle und 25 Punkte in der Rückrunde sind sind für uns ein ordentliches Ergebnis.

AN

 

FSV Lucka I - SV Eintracht Fockendorf I    2 :  3  (1 .: 1)

(10.06.2017) In einem, aus Eintrachtsicht, recht zerfahrenen Spiel behielt die Eintracht am Ende auch etwas glücklich die Oberhand.

Der FSV Lucka, der sich bekanntermaßen freiwillig aus der Kreisoberliga zurückzieht, hatte wiedermal alle Mann an Bord. Den Abgängen merkte man an, dass sie sich mit einer ordentlichen Vorstellung verabschieden wollten.

Gleich die erste Flanke in unseren Strafraum wurde gefährlich. Irgendwie verschätzte sich die komplette Eintrachtabwehr und ein Luckaer Spieler beförderte den Ball an die Latte.

Anschließend hatten Frank Walter nach einer Petersflanke,Christoph Kleinoth und Stefan Gerth bei Schußversuchen und wiederum Frank Walter mit einem Heber zumindest ansatzweise Tormöglichkeiten.

Aber auch Lucka kam immer wieder gefährlich, vor allem über Eschenbaum und Fischer; vor unser Tor.

In der 26.Minute löste sich Georg Gerth schön aus dem Mittelfeld,wurde von Alexander Braun angespielt und seine Flanke verwertete Nick Petersmit dem Kopf zum 0:1.

Etwa zehn Minuten später verwandelte Dittrich einen Freistoß direkt über die Mauer zum Ausgleich.

Normalerweise hätte man damit rechnen können, denn im Hinspiel gelang ihm ein ähnlicher Treffer.

Nach dem Wechsel hatten wiederum die Gastgeber, nach einem leichtfertigen Ballverlust, die Möglichkeit in Führung zu gehen. Dittrich scheiterte aber völlig freistehend an Sebastian Kleinoth in unserem Tor.

Wie es besser geht zeigte Frank Walter in der 56. Spielminute. Nach einer Eingabe versenkte er den Ball flach zur erneuten Eintrachtführung.

Bis kurz vor Schluß war das Spiel von vielen leichtfertigen Ballverlusten im Spielaufbau und viel Kampf und Krampf geprägt.

Als in der 88. Minute Torsten Müller am Luckaer Torwart scheiterte, war Georg Gerth zur Stelle und erzielte per Nachschuß das 1 : 3-

Damit war allerdings noch nicht Schluß. Beim nächsten Angriff von Lucka störte die Eintracht nicht energisch genug und die abgefälschte Flanke landete bei Weiss, welcher keine Mühe hatte den Endstand zu erzielen.

AN

 

SV Eintracht Fockendorf I - SG SV Schmölln I  0:1 (0:1)

(27.05.2017) Personell arg gebeutelt mußte die Eintracht in dieses Punktspiel gehen. Verletzungs-(T. Fleischer, N. Peters, N. Hofmann), urlaubs- (S. Neidnig, S. Kleinoth, F. Walter) und jugendweihebedingt (T. Sprigode, C. Schellenberg) stand eine völlig veränderte Mannschaft auf dem Feld. Diese zeigte allerdings über die gesamte Spielzeit eine vorzeigbare Leistung.

Die erste gute Aktion ging über unsere rechte Seite. Max Dettmer erkämpfte sich den Ball und ging entschlossen Richtung Strafraum. Sein Schuß ging dann aber knapp am Tor vorbei. Kurz darauf hatte Patrick Hoppe im Eintrachttor bei einem Schuß von Senf Probleme. Den Abpraller versenkte ein Schmöllner Spieler im Tor, stand allerdings dabei im Abseits. Die Gastgeber fanden jetzt richtig gut ins Spiel und Silvio Neumann und Max Dettmer hatten mit Distanzschüssen jeweils die Chance zur Führung. Kurz darauf schickte Silvio Neumann Georg Gerth über die linke Seite. Nach seiner Eingabe scheiterte Georg Kleinoth im Zentrum an der Schmöllner Abwehr. Nach der folgenden, nervenden und meiner Meinung nach vollkommen unnötigen Trinkpause gab es einen Bruch im Eintrachtspiel. Schmölln bekam das Spiel besser in Griff und Pohl konnte ein flaches Anspiel an den Strafraum mit einer tollen Einzelleistung zum 0:1 nutzen. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause.

Nach dem Wechsel neutralisierten sich beide Teams so, dass Tormöglichkeiten die absolute Ausnahme blieben. Schiedsrichter Ronald Patzer unterbrach das Spiel mehrfach und lies Schiedsrichterbälle üben. Als die Eintracht langsam wieder Fahrt aufzunehmen schien, gab es wieder Trinkpause! Nach einem Eckball von Silvio Neumann hätte Daniel Tietze mit dem Kopf den Ausgleich erziehlen können. Fast im Gegenzug klatschte der Ball nach einer scharfen Eingabe an unsere Torlatte. Das wäre dann wohl die Vorentscheidung gewesen. Allerdings bekamen die Einheimischen auch nicht mehr viel zu Stande. Erwähnenswert wäre hier noch ein Kopfball von Philipp Gerth, der aber über das Tor ging.

AN

TSV Gera Westvororte I - SV Eintracht Fockendorf I  2:1 (0:1)

(20.05.2017) Mit nur zwölf etatmäßigen Spielern mußte Coach Andreas Schröder die Reise zum Spitzenreiter antreten. Was diese jedoch im Westen Geras ablieferten, war großes Kino. Gleich mit der ersten vernünftigen Möglichkeit konnte uns Noah Hofmann in Führung bringen. Mit dem Ball am Fuß zog er zentral vors Tor und sein Schuß von der Strafraumgrenze erwischte den Geraer Schlußmann auf dem falschen Fuß und es stand 0:1. Was dann folgte war eine Geraer Belagerung unseres Tores. Der Gastgeber lies allerdings reihenweise hochkarätige Chancen liegen. Zudem hatte die Eintracht wiedermal einen Sebastian Kleinoth in Hochform im Kasten. Was sonst noch auf unser Tor kam, konnte immer irgendwie von einer aufopfernd kämpfenden Mannschaft abgefangen werden.

In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. In der 55. Minute war es dann aber soweit. Eine weite Flanke von links erlief sich Holle und konnte mit einem perfekt gesetzten Kopfball den Ausgleich erzielen. Bis zur 71. Spielminute konnte die Eintracht den Punkt sichern. Westvororte hatte Chancen für zwei Spiele, konnte diese jedoch nicht nutzen. Auch in dieser Phase war auf Seb im Tor Verlass und wenn es sonst prenzlig wurde, klärte ein Feldspieler. Der Siegtreffer von Dörlitz fiel nach einem Freistoß aus dem Halbfeld. Erst konnte der Ball abgewehrt werden, die folgenden Eingabe in den Strafraum stocherte er dann aber ins Tor. Da ein anderer Geraer Spieler in dieser Situation unseren Torhüter in deutlicher Abseitsstellung irritierte, hätte man allerdings auch auf Abseits entscheiden können.

Der Sieg für den Tabellenführer geht natürlich in Ordnung, doch die Leistung der Eintracht macht zuversichtlich, in den letzten drei Spielen den siebten Tabellenplatz verteidigen zu können.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - Kraftsdorfer SV 03 I  4:2 (2:1)

(13.05.2017) Die Gastgeber begannen dieses Spiel furios und übernahmen sofort die Initiative. So ließ die erste Tormöglichkeit nicht lange auf sich warten. Tim Fleischer spielte Frank Walter schön frei, dieser scheiterte jedoch noch am Gästetorwart. Auch die nächste Chance ging über rechts und unseren Kapitän. Seine Eingabe setzte jedoch Torsten Müller völlig frei neben den Kasten. In der siebten Minute spielte Florian König einen weiten Ball auf Frank Walter und dieser überwand den zu weit aus seinem Kasten geeilten Schlußmann der Gäste zum fälligen 1:0. Völlig unverständlich ließ man jetzt die Gäste ins Spiel kommen und Tim Fleischer mußte bei einem Teckling im eigenen Strafraum alles riskieren, um den Ausgleich zu verhindern. Nach einem Kraftsdorfer Freistoß war es dann aber soweit. Nachdem der Ball von außen wieder vor unser Tor gebracht wurde, war Liebetrau zur Stelle und vollendete. Maximilian Kniese und Frank Walter hätten uns jetzt wieder in Führung bringen können. Allerdings hatte wiederum Liebetrau ebenfalls eine hochkarätige Torchance. Kurz vor der Pause marschierte Tim Fleischer mit dem Ball am Fuß Richtung Tor, verzögerte etwas und setzte dann den Ball unhaltbar ins Toreck! Ein herrlicher Treffer!

Nach der Halbzeit war die Eintracht sofort präsent. Erst scheiterte ,,Waldi" per Kopf am Torwart. Nur Minuten später versprang Max Kniese bei einem Solo der Ball unglücklich. Wenige Minuten darauf ging Frank Walter über rechts, sah in der Mitte Torsten Müller und dieser vollendete zum 3:1. Damit nicht genug. Beim nächsten Angriff behauptete Max Kniese gekonnt den Ball, machte noch einen Haken und versenkte das Leder im Kraftsdorfer Kasten. Auch Daniel Tietze hätte sich in dieser Phase in die Torschützenliste eintragen können, scheiterte jedoch am Torwart. Eigentlich alles klar, aber als Sachse einen berechtigten Foulelfmeter verwandelte, waren die Gäste wieder im Spiel. Steven Neidnig in unserem Tor wurde bei einem Sachse-Kopfball gefordert und zeigte sich auf dem Posten. Glück hatten wir, als die Gäste nur die Latte trafen und bei einem Weischuß von Richter war wiederum Steven Neidnig zur Stelle.

Am Ende stand das achte Spiel in Folge ohne Niederlage. In der kommenden Woche wird es allerdings schwer, beim Tabellenführer,diese Serie zu halten.

AN

1.FC Greiz II -SV Eintracht Fockendorf I   0:2 (0:0)

(07.05.2017) Jedem, der beim Hinspiel dabei war, mußte bewußt sein,daß uns in Greiz nicht unbedingt die Punkte in den Schoß fallen würden. Spielerisch gehört die Greizer Reserve zu den besseren Manschaften dieser Liga.

Zu Spielbeginn stellten uns immer wieder die agilen Gneupel und Bungu vor Probleme und es dauerte eine ganze Weile, bis sich unsere Abwehr darauf eingestellt hatte. Die erste hochkarätige Torchance bekamen auch die Gastgeber, aber Krauße setzte den Ball völlig frei übers Tor. Die Eintracht bemühte sich, allerdings blieben bis zur Pause klare Chancen aus. Ahmadi fabrizierte beinahe ein Eigentor nach einer scharfen Eingabe und Petzold im Gastgebergehäuse unterschätzte einen Abschlag von Steven Neidnig, welcher aufsetzte und über ihn und das Tor hinwegsprang.

In der zweiten Hälfte wurde die Eintracht zielstrebiger, allerdings besaßen wiederum die Greizer die erste dicke Chance. Bungu schoß aber den Ball Steven Neidnig aus fünf Metern genau in die Arme. Jetzt übernahmen die Gäste das Spiel. Nick Peters sorgte auf einmal auf der rechten Seite für Bewegung und der in der Halbzeit eingewechselte Georg Kleinoth machte im Mittelfeld Betrieb. Auch kamen auf der linken Seite Toni Sprigode und Max Kniese langsam auf Touren. Nach einem Freistoßlupfer kam Nick Peters frei zum Abschluß und verzog. Kurz darauf setzten Tim Fleischer und Toni Sprigode Georg Kleinoth zentral in Szene. Dieser scheiterte jedoch am gegnerischen Torwart. Georg Kleinoth hatte nach einem Eckball mit dem Kopf die nächste Möglichkeit. Auf der anderen Seite hatte Gneupel nach einem Solo und Schimmel mit einem Weitschuß, bei dem sich Steven Neidnig mächtig strecken mußte, ihrerseits Gelegenheiten. Als Christoph Kleinoth relativ frei den Ball übers Tor setzte, pegelte sich eigendlich alles auf ein Unentschieden ein. In den letzten Minuten zeigte sich jedoch Focke ungewohnt abgezockt. Nach einer Kombination von Nick Peters und Stefan Gerth über rechts, setzte Stefan Gerth den Ball mit dem Außenrist ins lange Eck des Greizer Tores. In der Nachspielzeit dann noch ein blitzsauberer Konter über Maximilian Kniese. Dieser ging über links in den Strafraum, bediente in der Mitte Frank Walter und mit einem trockenen Abschluß war der Deckel auf den drei Auswärtspunkten.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - SSV 1938 Großenstein I  3:1 (2:1)

(30.04 2017) Mit einem Sieg wollte sich die Eintracht endgültig im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Am Ende gelang dies auch ,allerdings hatte man mehr Probleme mit dem Tabellenvorletzten, als einem lieb sein konnte.

Zu Beginn des Spieles bestimmten die Gastgeber das Spiel und Frank Walter oder Torsten Müller hätten frühzeitig ,,Focke" in Führung bringen können. Die Gäste standen in dieser Zeit sehr tief. So dauerte es bis zur 25. Minute,ehe Frank Walter nach einer herrlichen Kombination über links (Kniese und Sprigode) einen Angriff mit einem Flachschuß zu unserer Führung abschloß. Allerdings kamen unsere Gäste jetzt besser ins Spiel und Ender hatte völlig freistehend den Ausgleich auf dem Fuß. Zu unserem Glück setzte er den Ball neben das Tor. In der 31. Minute war es aber soweit. Oehring schlenzte einen Freistoß über die Mauer ins linke Dreiangel. Ein herrlicher Treffer ,wenn man nicht Anhänger der Eintracht ist. Kurz vor der Pause schickte Daniel Tietze Maximilian Kniese über die linke Seite. Dieser hatte einige Minuten vorher Pech mit einem Lattentreffer und diesmal marschierte er energisch in den Strafraum und überwand den Großensteiner Torwart überlegt zur erneuten Führung.

Zur Pause kam bei den Gästen Trainer Schellenberg. Seine Spielzeit ging aber nur bis zur 51. Spielminute. Nach einem übertriebenen Einsteigen gegen Noah Hofmann schickte ihn Schiedsrichter Silvio Höfer vorzeitig duschen. Die nächste nennenswerte Chance besaß trotzdem Großenstein. Oehring setzte diesmal den Ball von der Stafraumgrenze über das Tor. Nach etwa einer Stunde schickte Toni Sprigode Frank Walter über unsere rechte Angriffsseite. ,,Waldi" marschierte in den Strafraum, scheiterte erst mit einem Schuß am Schlußmann der Großensteiner, konnte dann aber den Abpraller mit links in die Maschen setzen. Im Großen und Ganzen hatten die Einheimischen das Spiel im Griff, jedoch hätte Beuchel nach einem Eckball auch den Anschluß erziehlen können oder müssen. Die Eintracht hatte allerdings ebenfalls mehrere Chancen, das Ergebnis höher zu gestalten. Max Kniese nach einer Eingabe von Noah Hofmann oder Tim Fleischer mit einem Schuß von der Strafraumgrenze hatten durchaus den vierten Treffer auf dem Fuß.

Am Ende ein recht glanzloser Pflichtsieg gegen nie aufsteckende Gäste.

AN

FC Altenburg I - SV Eintracht Fockendorf I   2:2 (1:2)

(23.04.2017) Die Eintracht begann dieses Kreisderby recht dominant. Georg Gerth hatte gleich nach Spielbeginn die erste Schußchance nach einer Flanke von Christoph Kleinoth. Auch nach einem Freistoß ,getreten von Tim Fleischer, zeigte der Altenburger Torwart eine Unsicherheit, welche beinahe von Frannk Walter genutzt worden wäre.Wie man es richtig macht, demonstrierten die Gastgeber. Ein Schuß auf unser Tor wurde seitlich abgewehrt und landete vor den Füßen von Schuster. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte den Ball im langen Eck zum 1-0. Die Eintracht mußte sich jetzt erstmal kurz schütteln. In der 16. Minute lief eine herrliche Kombination über unsere rechte Seite. Toni Sprigode und Georg Gerth setzten Frank Walter herrlich in Szene und dieser zog unwiederstehlich in den Strafraum. Aus halbrechter Position versenkte er den Ball zum Ausgleich im Altenburger Tor. Die nächsten beiden guten Möglichkeiten hatten die Gastgeber. Hier war auch das Glück auf unserer Seite. In der 34. Minute fast eine Kopie des Ausgleichs. Diesmal schickte Christoph Kleinoth Frank Walter auf die Reise. Wieder drang dieser halbrechts in den Strafraum ein und seine scharfe Eingabe wurde von einem Altenburger Verteidiger ins eigene Tor befördert. Nach Spielschluß schrieb Schiedsrichter Geiler allerdings ,,Waldi" den Treffer gut.

Nach der Pause gab es einen Bruch in unserem Spiel und Altenburg drückte auf den Ausgleich. Dieser gelang allerdings recht glücklich. Ein von rechts getretener Freistoß (Zwesper) segelte an allen vorbei. Sebastian Kleinoth wurde dadurch so sehr irritiert, daß der Ball ohne Berührung den Weg ins Tor fand. Der Gastgeber wurde immer stärker und hatte einige hochkarätige Chancen. Seb mußte hierbei einige Male sein Können zeigen. Auch stand uns bei einem Lattentreffer das Glück zur Seite. Im weiteren Spielverlauf gab es auf beiden Seiten jeweils noch eine elfmeterwürdige Szene. Aber in beiden Situationen blieb der Pfiff aus.

Nach Spielschluß konnte die Eintracht mit dem Punkt wohl mehr als der Gastgeber zufrieden sein. Fünf Spiele ohne Niederlage fühlen sich jedoch nicht unbedingt schlecht an und diese Serie sollte an diesem Wochenende mit aller Macht ausgebaut werden.

AN 

SV Eintracht Fockendorf I - SV Osterland Lumpzig I  3:1 (0:1)

(09.04.2017) Nach den beiden Unentschieden der letzten Wochen wollte die Mannschaft unbedingt wieder dreifach punkten.

Die erste richtig gute Tormöglichkeit besaßen auch die Einheimischen. Nach einer schönen Flanke von Michael Bergner war Torsten Müller völlig frei vor dem Lumpziger Kasten, setzte jedoch den Ball neben das Tor. In der siebenten Minute hatte Lumpzig Eckball und erwischte die Eintracht eiskalt. Der schnell ausgeführte Ball landete am langen Pfosten bei einem gegnerischen Spieler. Mit dessen Schuß hatte Steven Neidnig in unserem Tor seine liebe Mühe und Not. Seine Abwehr war nicht weit genug und Novak war mit dem Kopf zur Stelle und vollendete zur Gästeführung. Jetzt gab es Chancen auf beiden Seiten. Erst scheiterte Noah Hofmann nach einem Heber von Nick Peters. Im Gegenzug spielten die Gäste einen Konter in Überzahl nicht sauber aus (Abseits). Die nächste Möglichkeit hatte Torsten Müller nach herrlichen Zuspiel von Frank Walter. Er scheiterte aber in aussichtsreicher Position am Gästehüter. Frank Walter hatte ebenfalls nach Zuspiel von Nick Peters den Ausgleich auf dem Fuß.Kurz vor dem Pausenpfiff mußte Steven Neidnig noch einmal energisch zupacken um das zweite Tor der Gäste zu verhindern.

In der zweiten Hälfte steigerte sich die Eintracht noch einmal deutlich. Das erste Achtungszeichen setzte Noah Hofmann mit einem Flachschuß von der Strafraumgrenze. Hierbei verfehlte er noch das gegnerische Tor. In der 62. Spielminute erreichte Torsten Müller mit dem Rücken zum Tor eine Flanke von links. Kurze Ballannahme, Drehschuß und der Ball schlug unhaltbar im Winkel ein. Ein blitz-sauberes Tor! Nur zwei Minuten später marschierte Noah Hofmann Richtung gegnerischen Strafraum und zog trocken aus etwa 16 Metern ab. Diesmal schlug der Ball unten knapp neben dem Pfosten ein. Spiel in zwei Minuten gedreht ! Die Gäste hatten wenig später noch einmal die Chance, bei einem Konter, auszugleichen. Jetzt liesen die Eintrachtspieler jedoch Nichts mehr anbrennen, verteidigten einsatzstark und leidenschaftlich die Führung. Den Schlußpunkt setzte Frank Walter in der Nachspielzeit. Einmal auf die Reise geschickt lief er seinem Gegenspielern davon und vollendete souverän zum Endstand.

AN 

SSV Traktor Nöbdenitz I - SV Eintracht Fockendorf I  1:1 (1:1)

(01.04.2017) Zu Beginn des Spieles zeigte sich die Eintracht hellwach und übernahm sofort das Spielgeschehen. Gleich die erste Kombination über unsere rechte Seite ergab die Torschuss-möglichkeit von Christoph Kleinoth, welcher jedoch an Schmidt im Kasten der Gastgeber scheiterte. In der 16. Minute der erste Eckball für die Eintracht. Toni Sprigode zog diese auf den zweiten Pfosten und Daniel Tietze war mit dem Kopf zur Stelle. Sein Kopfball wurde noch abgefälscht und landete zum 0:1 in den Maschen. Gleich der folgende Angriff der Hausherren brachte den Ausgleich. Eine Flanke sprang Nick Peters unglücklich an die Hand und es gab Strafstoß. Einer jener Elfer, über die jede Woche diskutiert wird! Kann man geben - muß man nicht! Hüttig lies sich nicht lange bitten und verwandelte souverän. Ab jetzt gab es einen deutlichen Bruch im Eintracht-Spiel. Nöbdenitz übernahm zusehends das Spiel. Zu allem Überfluß wurde Alexander Braun in dieser Phase rüde gefoult und mußte das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen. Für ihn kam Florian König seit längerer Zeit wieder zum Einsatz und machte seine Sache auf Anhieb gut. Chancen hatten jetzt fast ausschließlich die Gastgeber. So scheiterte der Ex-Eintrachtler Jens Bergner nur knapp und Schlenzig setzte einen Ball nur knapp über das Tor.

In der zweiten Hälfte bestimmte Nöbdenitz das Spiel und Focke versuchte zu kontern. Sebastian Kleinoth mußte gleich zu Beginn sein ganzes Können aufbieten um nicht in Rückstand zu geraten. Der Gastgeber hatte durch Bergner, Wagner, Hüttig und Schlenzig beste Tormöglichkeiten, scheiterte jedoch auch zweimal am Pfosten. In dieser Phase hatte die Eintracht Glück. Nur sporadisch kamen wir zu Kontern. Einer hätte kurz vor dem Ende allerdings der Lucky Punch sein können. Frank Walter zog über rechts in den gegnerischen Strafraum und kam halbrechts vom Tor zum Abschluß. Dabei übersah er allerdings den in der Mitte mitgelaufenen und freistehenden Noah Hofmann und setzte den Ball über das Tor. Mit Glück und Geschick brachte die Mannschaft das Spiel über die Zeit und nach dem Schlußpfiff stand ein recht glücklicher Punktgewinn zu Buche.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - SV Elstertal Bad Köstritz I  1:1 (0:1)

(26.03.2017) Nach dem Heimerfolg der Vorwoche wollte unsere Mannschaft den nächsten Schritt Richtung stabilen Mittelfeldplatz gehen. Das gelang mit diesem Punktgewinn nur zum Teil. Die Gäste aus dem Elstertal spielten geschickt auf Konter und konnten nach einer eher ruhigen Anfangsphase die ersten torgefährlichen Aktionen für sich verbuchen. Sebastian Kleinoth mußte nach einem Angriff über die linke Seite erstmals höllisch auf der Hut sein, um die Gästeführung zu verhindern. Die Eintracht kam nur schwer in Gang, hatte dann aber Pech, als nach einem Kopfball von Torsten Müller und Nachschuß auf der Linie geklärt wurde. Nach einem Fockendorfer Eckball kam Christoph Kleinoth zum Kopfball. Dieser ging an die Lattenunterkante und von dort auf die Torlinie und wieder heraus. Fünf Minuten vor der Pause verloren die Einheimischen im Vorwärtsgang den Ball. Den Konter schloß Bonde mit einem eher harmlosen Torschuß ab. Eigentlich kein Problem, aber irgendwie setzte der Ball komisch auf, Sebastian Kleinoth rutschte weg und der Ball lag zum 0:1 in unserem Kasten.

Nach der Pause war die Mannschaft bemüht, den schnellen Ausgleich zu erzielen, aber irgendwie war an diesemTag mächtig Sand im Getriebe des Eintracht-Spiels. Im Gegenteil: Gleich nach Wiederanpfiff hätten die Köstritzer die Führung noch ausbauen können. Christoph Kleinoth klärte hier vor einem Gästestürmer. In der 53. Minute gelang der Eintracht jedoch der Ausgleich. Nach einer Flanke von Daniel Tietze war Frank Walter mit dem Kopf zur Stelle und beförderte den Ball in die Maschen. Torsten Müller hatte die nächste Möglichkeit, köpfte allerdings eine Bergner-Flanke knapp über den Kasten. Eine Viertelstunde vor Schluß leistete sich Maximilian Kniese eine Unsportlichkeit und wurde von Schiedsrichter Köhler vorzeitig Duschen geschickt. Aber auch in Unterzahl hätte Frank Walter nach einer Rückgabe oder kurze Zeit später nach einem Freistoß die Führung erziehlen können. Wiederum Bonde setzte einem Freistoß auch nur knapp neben unser Tor. Kurz vor Schluß das letzte mal Pech für die Eintracht . Christoph Kleinoth zog mit dem Ball am Fuß in den gegnerischen Strafraum und wurde elfmeterreif gelegt. Das dachten jedenfalls alle auf Fockendorfer Seite. Einzig Schieri Köhler und sein Assistent an der Linie waren hier anderer Meinung.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - SG Hohndorfer SV I  3:1 (0:0)

(18.03.2017) Am Ende verdient, jedoch mühevoll, besiegte die Eintracht im Fockendorfer Regen den Tabellennachbarn aus Hohndorf.

Schon nach wenigen Minuten mußte Sebasian Kleinoth sein ganzes Können aufbieten, um die Gästeführung nach dem ersten Eckball zu verhindern. Fast im Gegenzug erlief sich Frank Walter ein Zuspiel der Gäste, schob allerdings den Ball am Tor vorbei. Nach einer Eingabe von links konnte Alex Braun den Ball nur in die Mitte abwehren und Seb Kleinoth hatte mit dem anschließenden Schuß seine liebe Mühe und Not. Seine Abwehr landete vor den Füßen von Rausch, der den Ball freistehend übers Tor setzte. In der Folgezeit hatten Daniel Tietze mit einem Schuß von der Srafraumgrenze, Nick Peters nach schönem Zuspiel von Georg Gerth und vor allem gleich mehrmals Frank Walter die Führung auf dem Fuß bzw. Kopf.

Nach der Halbzeit fast das gleiche Bild. Im Großen und Ganzen hatten wir das Spiel im Griff, mußten aber ständig vor den blitzsauberen Kontern der Gäste auf der Hut sein. Vor allen Floss und Rausch sorgten immer wieder für Unruhe. Als Maximilian Kniese etwa eine halbe Stunde vor Schluß energisch in den gegnerischen Strafraum eindringen wollte, konnte er nur mit einem Foulspiel gestoppt werden. Den fälligen Freistoß hämmerte Tim Fleischer an die Lattenunterkante und von da ins Tor zum 1:0. Nur neun Minuten später konnte Nick Peters nach einer Hofmann-Ecke mit herrlichem Kopfball das 2:0 erzielen. Allerdings machte Rausch mit einem verwandelten Foulelfmeter nur wenig später das Spiel wieder spannend. Noah Hofmann hatte hier zuvor Voeks zu Fall gebracht. Zehn Minuten vor Ultimo gelang Frank Walter nach einem Solo das erlösende 3:1. Jetzt befand sich die Eintracht endgültig auf der Siegerstraße und brachte diesen Dreier auch sicher ins Ziel.

AN

SV Roschütz I - SV Eintracht Fockendorf I  5:2 (3:1)

(11.03.2017) Auf dem Kunstrasenplatz in Gera Heinrichsgrün setzte es für unsere Eintracht die zweite klare Niederlage hintereinander. Anders als in der Vorwoche bekamen wir in Roschütz unsere Grenzen aufgezeigt. Spielerisch und technisch war uns die Geraer Mannschaft überlegen und der Sieg geht wohl auch in dieser Höhe in Ordnung.

In den ersten 30 Minuten bereiteten wir dem Gastgeber die eine oder andere Schwierigkeit und Frank Walter oder Torsten Müller hätten uns mit etwas Glück auch in Führung bringen können. Andererseits mußte Sebastian Kleinoth in unserem Tor bei einer Chance von Gerth das erstemal im kurzen Eck klären. Nach einer halben Stunde war unsere Hintermannschaft bei einem Ballverlust zu weit aufgerückt und Gera spielte den Konter schnell aus. Kroll setzte dann den Ball von der Strafraum-grenze unter die Latte zum 1:0. In der 36. Minute ,nach einem Doppelpaß in unseren Strafraum, folgte das 2:0 durch Tilke. Nur zwei Minuten später jubelte die Eintracht. Nach einem weiten Freistoß in den Geraer Strafraum beförderte Daniel Tietze den Ball zu Christoph Kleinoth, der diesen aus Nahdistanz ins Tor setzte.Die Freude währte jedoch nicht allzu lange, denn Gerth konnte kurz darauf den Pausenstand zum 3:1 herstellen.

In der Halbzeitpause stellte Coach Andreas Schröder etwas offensiver um. Zudem war für Stefan Gerth die Partie verletzungsbedingt zu Ende. Für ihn rückte Noah Hofmann nach längerer Zeit wieder ins Team. Gleich mit dem ersten Angriff über rechts konnte Frank Walter eine Eingabe von Nick Peters zum erneuten Anschlußtreffer nutzen. Nur kurze Zeit später gab er eine Eingabe auf den am langen Pfosten lauernden Torsten Müller. Dieser scheiterte am Geraer Schlußmann und auch beim Nachschuß von Noah Hofmann hatte die Eintracht Pech, als dieser Schuß nur mit Mühe geklärt werden konnte. Das war aber wohl der letzte Wachmacher für den SV Roschütz. Jetzt mußte Seb Kleinoth immer wieder sein ganzes Können aufbieten. Erst konnte er einen Freistoß gerade noch an den Pfosten lenken und von dort sprang der Ball an seinen Rücken und ins Aus. Nach dem 4-2 von Tielke parrierte er auch noch einen Foulelfmeter und den folgenden Nachschuß klärte Michael Bergner auf der Linie. In der letzten Spielminute lies sich Friedemann die Chance nicht entgehen und vollendete zum Endstand.

Kämpferisch kann man der Mannschaft keine Vorwürfe machen. In den nächsten Spielen müssen wir aber wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - Sv Blau-Weiss Niederpöllnitz I  1:4 (0:0)

(05.03.2017) Dieses Punktspiel begann unter denkbar ungünstigen Bedingungen, denn der angesetzte Schiedsrichter glänzte mit unentschuldigter Abwesenheit. Kurzfristig einigten sich beide Teams und die anwesenden Unparteiischen darauf, dass Volker Liebing das Spiel leitet und man mit nur einem Linienrichter (Bernd Wirth) agiert. An beide ein nachträgliches Kompliment für die Leitung dieser Partie.

Doch nun zum Spiel. Nach dem Auswärtsdreier der Vorwoche wollte die Eintracht auch gegen den Tabellenzweiten etwas fürs Punktekonto tun. Die erste Möglichkeit hatten jedoch die Gäste mit einem Freistoß, den Müller allerdings in die Mauer setzte. Jetzt kam die Eintracht besser ins Spiel und konnte durch hohe Laufbereitschaft und taktische Disziplin die Niederpöllnitzer immer besser bespielen. Max Kniese mit einem Schuß von der Strafraumgrenze, Torsten Müller nach einer gelungenen Kombination über rechts und Nick Peters mit einem Kopfball hatten die besten Gelegenheiten, um die Eintracht in Front zu bringen. Glück hatte man allerdings auch, als ein Gästestürmer Sebastian Kleinoth in unserem Kasten schon bezwungen hatte, Max Kniese aber noch auf der Linie klären konnte.

In der 55. Minute dann die Führung. Torsten Müller beförderte eine Flanke direkt in den Lauf von Maximilian Kniese und dieser vollstreckte souverän zum 1:0. Jetzt drückte jedoch Niederpöllnitz die Gastgeber in die eigene Hälfte und zeigte, warum man auf dem zweiten Tabellenplatz steht. Focke kam nur nochsporadisch zum Kontern, hätte allerdings bei einem das 2:0 machen können. Jedoch kam der Querpass von "Horscht" zu ungenau in den Lauf von Georg Gerth. Durch einen Doppelschlag kippte das Spiel dann zu Gunsten der Gäste. In der 70. Minute ging Müller in den Strafraum und wurde elfmeterwürdig gelegt. Otto lies sich diese Chance nicht entgehen und glich aus. Nur drei Minuten später segelte eine Flanke von Boettger unhaltbar ins lange Eck zur Gästeführung. Jetzt riskierte die Eintracht mehr und wurde noch zweimal eiskalt ausgekontert.

Nach dem Spiel gab es natürlich lange Gesichter bei den Einheimischen, zeigte die Mannschaft doch über weite Strecken ein wirklich gutes Spiel.

AN

FSV Gößnitz I - SV Eintracht Fockendorf I  2:1 (1:1)

(03.12.2016) Leider ohne Punkte kehrte die große Eintracht vom letzten Punktspiel der Hinrunde aus Gößnitz zurück.

Dabei begann die Begegnung optimal auf dem Kunstrasenplatz der Pleißestätter. Schon in der neunten Spielminute brachte Nick Peters unsere erste Ecke nach innen und Georg Gerth konnte im Nachsetzen den abgewehrten Kopfball von Daniel Tietze im gegnerischen Kasten unterbringen. In der folgenden Phase mußte die Eintracht bei Gößnitzer Angriffen mehrfach auf der Hut sein, um nicht sofort den Ausgleich zu kassieren. Alex Braun konnte hier einen Angriff erst im letzten Moment stoppen und holte sich dabei eine gelbe Karte ab. Gößnitz versuchte über die Flügel für Gefahr vor unserem Tor zu sorgen und brachte immer wieder gute Flanken in unseren Strafraum. Bei einer solchen brachte Daniel Tietze Helbig zu fall und Schiedsrichter Fritsch zeigte sofort auf den Punkt. Küchler lies sich diese Möglichkeit nicht entgehen und verwandelte den Strafstoß sicher. Bis zur Pause entwickelte sich ein absolut gutklassiges Spiel, an  dem beide Teams ihren Anteil hatten.

Nach der Pause versuchten die Gastgeber vor allen mit Weitschüssen zum Erfolg zu kommen. Diese wurden aber entweder eine sichere Beute von Sebastian Kleinoth in unserem Kasten oder verfehlten das Ziel. Bei einem Konter der Eintracht und Flanke von Stefan Gerth hatte Torsten Müller die Führung auf dem Scheitel, setzte jedoch den Kopfball über das Tor. In der Folgezeit neutalisierten sich beide Teams weitgehend und so waren Torchancen eher Mangelware. Auch sorgte ein recht kleinlich pfeifender Schiedsrichter nicht unbedingt für einen flüssigen Spielverlauf.

Kurz vor Ultimo dann die spielentscheidende Szene. Die Hintermannschaft der Eintracht war etwas weit aufgerückt und nach einem Ballverlust im Spielaufbau der Eintracht ging die Post über unsere rechte Seite ab. Ein Gößnitzer Spieler lief bis Höhe Fünfmeterraum und brachte eine perfekte Flanke auf den in der Mitte wartenden Helbig, der S. Kleinoth mit seinem Kopfballaufsetzer keine Chance lies.

Nach einem wirklich guten Spiel standen wir nach dem Schlußpfiff mit leeren Händen da. Nun gilt es neue Kräfte zu sammeln um in der Rückrunde die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen und nicht in den unmittelbaren Abstiegskampf hineinzugeraten.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - FSV Lucka I  3:1 (1:0)

(26.11.2016) Nachdem die Mannschaft in der Vorwoche noch mit dem Vergeben von Chancen glänzte, stand es im Spiel gegen Lucka gleich nach dem ersten Angriff 1:0. Tim Fleischer legte den Ball vom Zentrum aus auf die rechte Seite zu Georg Gerth und dessen scharfe Eingabe vollendete Frank Walter aus kurzer Entfernung zur Führung. Ein Auftakt nach Maß! Nur kurze Zeit später hätte es nach einer perfekten Flanke von Daniel Tietze schon 2:0 stehen können, aber der Kopfball von Frank Walter ging knapp am langen Pfosten vorbei. Danach kam jedoch Lucka immer besser ins Spiel und setzte erste Achtungszeichen. Als sich Pein rechts gut durchsetzte, hätte der Ausgleich fallen können. Zum Glück für die Eintracht setzte er den Ball allerdings knapp über das Tor. Lucka verstand es immer wieder, durch schnelle Konter für Gefahr zu sorgen. Jedoch blieben hochkarätige Möglichkeiten aus. Kurz vorm Pausenpfiff meldete sich noch einmal die Eintracht und nach einer schönen Kombination über Daniel Tietze und Christoph Kleinoth wurde abermals ,,Waldi " rechts im Strafraum freigespielt. Sein Schuß verfehlte aber erneut den Luckaer Kasten. So blieb es zur Pause bei der knappen Führung für die Eintracht.

Nach der Pause hatten unsere Gäste die erste Tormöglichkeit. Nach einem Eckball herrschte Chaos in unserem Strafraum und die Abwehr um Georg Kleinoth hatte Mühe, den Ball aus der gefährlichen Zone zu befördern. Nur Minuten später konnte Christoph Kleinoth einen Fehler im Spielaufbau unserer Gäste nutzen und drang über die linke Seite in den gegnerischen Strafraum ein. Mit seinem Schuß scheiterte er dann an Uhlemann im Luckaer Tor. Hier wäre wohl ein Abspiel in die Mitte die bessere Variante gewesen. Aber "wenn" und "hätte"! So kam es wie befürchtet!  Bei einem Freistoß von Dittrich sah unsere Abwehr alles andere als gut aus und der Ball schlug zum Ausgleich in unserem Kasten ein. Ganze sieben Minuten später stand es jedoch wieder 2:1 für die Einheimischen. Wieder war es Frank Walter, der nach einem Lattenschuß von Torsten Müller zur Stelle war und den Ball ins Tor setzte. Jetzt bekamen wir das Spiel wieder in den Griff und der eingewechselte Noah Hofmann sorgte für weitere Belebung im Fockendorfer Angriffsspiel. Erst konnte er nur durch eine Notbremse vor dem Luckaer Strafraum gestoppt werden und bei seiner nächsten Aktion wurde er elfmeterwürdig am Torschuß gehindert. Den fälligen Strafstoß verwandelte er selbst zum 3:1 und letztendlich zum verdienten Heimdreier.

AN

SG SV Schmölln/Großstöbnitz I - SV Eintracht Fockendorf I  4:2 (1:0)

(19.11.2016) Auf dem Kunstrasenplatz in Schmölln enwickelte sich gleich von Beginn an ein recht schnelles und gutklassiges Spiel, bei dem die Eintracht den deutlich besseren Start erwischte. Gleich nach etwa 10 Spielminuten hatte Torsten Müller nach einem Eckball die erste erwähnenswerte Torchance, setzte jedoch den Ball knapp über das Tor. Nur kurze Zeit später überwand er ebenfalls mit einem Kopfball den Schmöllner Keeper, aber wiederum ging dieser nur Zentimeter am Gehäuse vorbei. Schmölln versuchte es vor allem mit langen Bällen in die Spitze, scheiterte jedoch immer wieder an der gut von Nico Fiegl organisierten Abwehr. Bis zur 27. Minute konnte die SG kaum für wirkliche Gefahr vor dem Tor von Steven Neidnig sorgen. Dann nutzten sie einen Stellungsfehler unserer Abwehr allerdings konsequent und Pohl war nach einer hohen Eingabe zur Stelle und brachte den Gastgeber in Front. Mit dem nächsten Angriff der Eintracht hätte sofort der Ausgleich fallen können, aber an diesem Tag hatte Horscht das Pech an den Stiefeln. Erst setzte er sich zentral gegen 2 Gegenspieler geschickt durch, schob jedoch den Ball zum wiederholten Male an Torwart und gegnerischem Tor vorbei.

Nach der Pause das gleiche Bild .Schon kurz nach Wiederbeginn hatte diesmal Frank Walter den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte jedoch aussichtsreich am Torwart der Schmöllner. Nach ca.einer Stunde leisteten wir uns einen leichten Ballverlust im Spielaufbau. Broda spielte den Ball genau im richtigen Moment in die Spitze und gleich zwei Schmöllner Spieler liefen auf unser Tor zu. Uhlig lies sich nicht zweimal bitten und es stand 2:0. In der 64.Minute gab es wieder Hoffnung für die Eintracht. Max Kniese wurde rechts schön freigespielt, drang in den Strafraum ein und wurde gelegt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nick Peters sicher. Zwei weitere Ballverluste und Stellungsfehler entschieden dann das Match zu Gunsten von Schmölln. Vavra und Barylla liesen sich ihre Chancen nicht entgehen und erhöhten auf 4:1. Allerdings zeigte Focke Moral und konnte nach einer Kombination über die rechte Seite noch einmal verkürzen. Frank Walter versenkte eine scharfe Eingabe von Max Kniese zum 4:2-Endstand.

Ein bitterer Beigeschmack muß allerdings noch erwähnt werden. Um es vorwegzunehmen- wir waren darüber informiert, dass es in Schmölln weder Umzugs- noch Duschmöglichkeiten gab und es war unsere Enscheidung gleich von Focke aus dorthin zu fahren und uns nicht in Großstöbnitz umzuziehen (wie es uns angeboten wurde). Aber das bei diesem Sauwetter der Gastgeber zur Halbzeit in eine Garage ging, uns und das Schiedsrichterteam ohne warme Getränke einfach im Regen stehen lies, hatte mit sportlicher Fairness und gutem Umgang miteinander nicht allzuviel zu tun! Auch wurde ein Tausch des Heimrechts im Vorraus schon abgelehnt.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - TSV Gera Westvororte I   1:1 (1:0)

(12.11.2016) Mit einer überragenden, geschlossenen Mannschaftsleistung kam die erste Vertretung der Eintracht zu einem am Ende verdienten Punktgewinn gegen den Tabellenführer aus Gera.

Zu Beginn der Partie war diese von recht viel Kampf und Leidenschaft geprägt. Erst nach etwa 20 Minuten gab es die erste erwähnenswerte Torchance. Bei einem Konter über Max Kniese und Silvio Neumann wurde Frank Walter freigespielt, dieser scheiterte jedoch mit seinem Schußversuch. Gera war zwar feldüberlegen, aber Focke spielte diszipliniert und wartete auf Konter. Georg Gerth hätte einen davon nutzen können, allerdings verkürzte Bierbaum im Geraer Tor den Winkel geschickt und konnte klären. Danach wurden unsere Gäste druckvoller und erarbeiteten sich ihrerseits Chancen. Bei einem Freistoß von Warning musste Sebastian Kleinoth auf der Hut sein. Weitere Möglichkeiten hatten Schneider mit einem Schuß aus der Drehung und wieder Warning mit einem Direktschuß von der Strafraumgrenze. Kurz vor der Pause wurde der Ball im Mittelfeld abgefangen und gelangte über die linke Seite zu Maximilian Kniese. Max lief noch ein paar Schritte auf den gegnerischen Strafraum zu und zog dann einfach mal ab. Bierbaum sah den Ball relativ spät und konnte ihn nur noch an den Pfosten lenken. Von diesem sprang er zum 1:0 in die Maschen. Ein genialer Zeitpunkt!

Nach der Pause erwarteten alle ein Angriffsfeuerwerk des Tabellenführers, aber Focke schaffte es immer wieder, dessen Spielaufbau zu stören. Was sonst auf unser Tor kam, konnte mit Kampf, Leidenschaft und einem überragenden Sebastian Kleinoth im Eintracht-Tor geklärt werden. Bei einem Konter lag sogar das 2:0 in der Luft. Ein Ball in den gegnerischen Strafraum wurde von Georg Gerth auf Nick Peters abgelegt und Nick narrte gleich drei Gegenspieler. Seine Eingabe schoss Frank Walter sofort aufs Tor, allerdings stand ein Geraer Spieler auf der Linie und unserem zweitem Tor im Wege. Dann musste Sebastian Kleinoth zu Höchstform auflaufen und konnte gleich mehrere Hochkaräter entschärfen. Bei einem Freistoß von Ludwig stand uns auch das Glück zur Seite. Aus etwa 25 Metern klatschte der Ball ans Lattenkreuz. Nach einem Freistoß war es dann aber soweit. Nach einem Eckball war es abermals Warning der den Ball diagonal ins Dreiangel setzte.

Am Ende belohnte sich die Eintracht mit diesem Punktgewinn für eine super geschlossene Mannschaftsleistung.

AN

Kraftsdorfer SV 03 I - SV Eintracht Fockendorf I    1:2 (0-0)

(05.11.2016) Durch Tore von Frank Walter und Tim Fleischer konnte die Eintracht drei wichtige Punkte aus Kraftsdorf mitbringen. Zur Halbzeit noch torlos, nutzte die Truppe nach der Pause ihre Chancen konsequent.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - 1.FC Greiz II  2:2 (0:0)

(29.10.2016) Eigentlich wollte die Eintracht den Auswärtsdreier der Vorwoche mit einem Heimsieg veredeln, allerdings wurde es am Ende leider nur ein Punkt. Das lag zum Einen daran, daß die Gäste so ganz und gar nicht wie ein abgeschlagener Tabellenletzter auftraten und zum Anderen, weil es den Einheimischen nicht gelang, jenen Biss der Vorwoche an den Tag zu legen.

Die erste Möglichkeit ergab sich für die Eintracht nach einem schnellen Angriff über rechts, bei der ein Greizer Verteidiger noch die Eingabe vor dem einschußbereiten Frank Walter klären konnte. Allerdings kamen jetzt unsere Gäste besser ins Spiel und nachdem Alexander Braun eine Flanke nicht richtig klären konnte, gelangte der Ball zu einem Greizer Stürmer, der zu unserem Glück viel zu überhastet abzog und den Ball über unseren Kasten setzte. Auch bei der ersten Ecke der Gäste stand uns das Glück zur Seite, denn Volke köpfte aus zentraler Position völlig frei über das Tor. Allerdings hätte die Eintracht auch vor der Pause in Führung gehen können, denn Toni Sprigode mit einem Kopfball, Maximilian Kniese mit einem Schuß aus der Drehung und Silvio Neumann hatten jeweils ganz gute Möglichkeiten.

Nach dem Wechsel zeigte sich Focke sofort präsent und Frank Walter hatte die erste Möglichkeit nach einer Ballstafette über Stefan Gerth und Max Kniese. Dann war es aber soweit! Beim nächsten Angriff gelangte der Ball durch die Mitte zu Georg Gerth und dieser schob überlegt zum 1:0 ein. Ganze sechs Minuten später bewertete Schiedsrichter D. Voigt einen Klärungsversuch von Alexander Braun als regelwidrig und Petzold verwandelte den Strafstoß sicher. Aufregung gab es gleich beim nächsten Angriff der Eintracht, als wieder Petzold aus seinem Kasten stürmte und Max Kniese für meinen Geschmack ebenfalls elfmeterreif vom Ball trennte. Hier blieb allerdings der Strafstoßpfiff aus. In der 78. Minute kam es noch dicker für die Einheimischen! Nach einem Freistoß von rechts war Pfeifer mit dem Kopf zur Stelle und brachte die Gäste in Führung. Nun bewies der Gastgeber aber Moral und nur eine Minute später konnte Stefan Gerth aus Nahdistanz Focke wieder zurück ins Spiel bringen.

Am Ende war der Punktgewinn für die Greizer Reserve nicht unverdient und die Eintracht muß sich die Frage gefallen lassen, warum es schon eine ganze Weile auswärts besser läuft als zu hause.

AN

SSV 1938 Großenstein - SV Eintracht Fockendorf I  1:4 (1:3)

(22.10.2016) Mit einem am Ende verdienten Auswärtsdreier kehrte unsere erste Mannschaft aus Großenstein zurück. Dabei waren die Vorzeichen nicht die besten, denn wieder standen nur 13 reguläre Feldspieler zur Verfügung. Was diese dann aber auf dem Feld ablieferten, war sehenswert.

Mit unserer ersten Torchance in der zehnten Minute gingen wir in Führung. Eine Flanke von Toni Sprigode landete beim am langen Pfosten lauernden Torsten Müller und dieser vollendete aus kurzer Distanz zum 0:1. Schon kurze Zeit später segelte eine Eingabe von Toni Sprigode über den Torwart zum 0:2 in den Kasten der Großensteiner. Jetzt kam aber auch der Gastgeber zu Chancen und nach einem Freistoß war Schmidt völlig frei, köpfte allerdings über das Tor. Auch ein Kopfball von Beuchel landete zum Glück nur am Pfosten. Nach einem Zweikampfgewinn von Tim Fleischer gelangte der Ball ca. 25 m vorm gegnerischen Tor wieder bei Torsten Müller, der diesen mit einem Heber zum 0-3 versenkte. Allerdings steckte Großenstein nicht auf und als Steven Neidnig einen Weitschuß nicht festhalten konnte, war Beuchel zur Stelle und verkürzte zum 1-3 Pausenstand.

Die zweite Halbzeit begann mit einigen gefährlichen Standards der Großensteiner, wo immer wieder der lange Beuchel für Gefahr sorgte. Danach bekam die Eintracht das Geschehen aber wieder in Griff und bei einem Konter über Frank Walter hatte am Ende Christoph Kleinoth die Chance zum nächsten Tor. In der 56.Minute war es dann soweit. Nach einem Eckball verlängerte Max Kniese in die Mitte und Frank Walter war mit dem Kopf zur Stelle und vollendete zum 1-4. Christian Schellenberg hätte das fünfte Tor gleich nach seiner Einwechslung machen können, war aber wohl zu sehr überrascht, als er völlig frei vor Albert auftauchte und ihm in die Arme schoß. Erwähnenswert wäre hier noch eine Glanzparade von Steven Neidnig, bei der er einen Freistoß noch aus dem Toreck fischte.

Dann kam allerdings noch die erwähnte 87. Spielminute. Noah Hofmann wollte auf der rechten Seite den Ball nach vorn bringen, als er rüde von den Beinen geholt wurde. Daraufhin kochten die Emotionen auf dem Spielfeld und den Trainerbänken hoch. Im Endergebnis lies sich Noah noch zu einer Unbeherrschtheit hinreisen, die zu einem völlig überflüssigen Platzverweis führte. Hier verlor der Unparteiische wohl auch etwas die Übersicht, denn der foulende Großensteiner Spieler kam mit einer gelben Karte davon.

Die restlichen Minuten waren dann schnell runtergespielt und die Eintracht hatte drei Punkte mehr auf dem Konto. Allerdings bleibt durch die rote Karte ein recht bitterer Beigeschmack.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - FC Altenburg I  1:2 (0:1)

(08.10.2016) Die Eintracht hatte sich vor dem Spiel viel vorgenommen und die ersten 20 Minuten sah unser Spiel auch richtig gut aus. Daniel Tietze kam schon zu Beginn des Spieles zur ersten Tormöglichkeit, doch sein Schuß aus der Drehung landete in den Armen des Altenburger Schlußmanns. Kurze Zeit später verpaßten Silvio Neumann und Christian Schellenberg eine scharfe Eingabe von der rechten Seite nur knapp. Effektiver zeigten sich die Gäste nach einem Ballverlust der Eintracht auf unserer linken Seite. Wich bediente den in der Mitte mitgelaufenen Sierpinski und der vollendete zum 0:1. Jetzt gab es einen deutlichen Bruch im Eintrachtspiel. Relativ ideen- und mutlos sah es sich von draußen an. Nur Georg Gerth hatte nach einem Eckball die Möglichkeit zum Ausgleich, traf aber den Ball völlig freistehend nicht. Altenburg hätte auch noch erhöhen können, scheiterte aber entweder an sich selbst oder am gut aufgelegten Steven Neidnig in unserem Kasten.

In Hälfte zwei stemmten sich die Einheimischen gegen die Niederlage und hatten dort mit ,,Fuxx" im Tor einen hervorragenden Rückhalt. Mehrfach entschärfte er gute Gelegenheiten des FC bei dessen gefährlichen Kontern, die sich auch daraus ergaben, daß die Eintracht einfach mehr riskieren mußte. Toni Sprigode setzte das erste Achtungszeichen mit einem Schuß von der Strafraumgrenze. In der 53. Minute war es dann soweit: Focke spielte schön über rechts und der Ball landete dann in der Mitte bei Georg Gerth, welcher noch einen Gegenspieler überlief und zum 1:1 vollendete. Kurze Zeit später hatten Georg Gerth und Christian Schellenberg nach einem Freistoß von Noah Hofmann sogar die Möglichkeit zur Führung. Jetzt kamen aber auch die Altenburger wieder zu Möglichkeiten und nach einer weiten Flanke von rechts war wieder Sierpinski zur Stelle und brachte den Ball zum 1:2 in unserem Kasten unter. Die letzte Chance für Focke besaß Torsten Müller, allerdings ging sein Kopfball nach Flanke von Max Kniese über das Tor.

So blieb es bis zum Schluß beim 1-2 und die Eintracht muß nach der Pause am kommenden WE so schnell wie möglich wieder in die Erfolsspur. Nur Punkte können uns aus dieser Lage befreien und mit den nötigen Siegen kommt dann auch das Selbstvertauen zurück, um solche engen Spiele für uns zu  entscheiden.

AN

SV Osterland Lumpzig I - SV Eintracht Fockendorf I  3:2  (2:1)

(01.10.16) Obwohl sich die Truppe vor dem Spiel jede Menge vorgenommen hatte, lag man nach acht Minuten schon 2:0 hinten und mußte von da an dem Rückstand hinterherlaufen.

Aber der Reihe nach:  In der zweiten Spielminute hatte Stefan Gerth auf unserer rechten Seite den Ball, wollte wohl auf den Torwart oder Libero zurückspielen und übersah Arifow in seinem Rücken, der den Ball erlief, nochmal quer legte und Burkhardt vollendete zur Führung der Lumpziger. Kurze Zeit später eine Flanke in den Strafraum, Daniel Tietze verliert das Kopfballduell gegen Opitz und der Ball senkt sich über Michael Bergner, welcher für den verletzten Sebastian Kleinoth im Tor stand, ins lange Eck zum 2:0. Bei beiden Treffern war Micha Bergner machtlos. In der 15. Minute das nächste Chaos in unserer Abwehr. Wieder war ein Lumpziger Stürmer völlig frei, scheiterte dieses mal allerdings an unserem Torwart.

Jetzt schüttelte sich aber die Eintracht und bekam das Spiel langsam in Griff. Die erste Möglichkeit hatten wir nach einer scharfen Eingabe von Max Kniese, welche an Freund und Feind vorbeisegelte.

Nach einer energischen Balleroberung Silvio Neumanns ging der Ball über Georg Gerth zu Torsten Müller. Seinen Schuß konnte der Torwart der Lumpziger parieren. In der 38.Minute der nächste Angriff von Focke über links. Wieder waren S. Neumann und T. Müller beteiligt und als der Ball scharf vors Tor gespielt wurde, war Stefan Gerth zur Stelle und traf zum Anschlußtreffer.

Nach der Pause versuchte die Eintracht gleich wieder Fahrt aufzunehmen und S. Neumann hatte mit einem Schuß vom Strafraum die erste Chance. Lumpzig verlegte sich aufs Kontern und bei einem abgefälschten Schuß hatten wir das Glück auf unserer Seite. Jetzt wurden wir aber wieder besser und spielbestimmender. Die beste Gelegenheit besaß T. Müller, der den Ball nach einem Angriff über rechts (Max Kniese / Georg Gerth) leider nur an den Pfosten setzte. Mitten in unsere beste Phase gelang Nitsche mit einem Weitschuß das 3:1. Trotzdem steckte die Mannschaft nicht auf und schon 4 Minuten später war es Daniel Tietze, der nach einem Eckball unsere Mannschaft mit seinem Kopfballtreffer zurück ins Spiel brachte. Kurz vorher hatte T. Müller den Ball nach einem Freistoß schon einmal im gegnerischen Kasten untergebracht. Allerdings entschieden die Unparteiischen auf Abseits. Leider lief uns nun die Zeit davon und Lumpzig brachte das Spiel ohne weiteren Gegentreffer über die Bühne.

Die Eintracht muß sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht von Beginn an hellwach gewesen zu sein, denn an diesem Tag war ein Punktgewinn in Lumpzig möglich.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - SSV Nöbdenitz I   2:0  (0:0)

(24.09.2016) Nach diesen gespielten 90 Minuten merkte man der Mannschaft die Erleichterung an, endlich einen vollen Erfolg eingefahren zu haben.

Von Beginn an versuchte die Eintracht das Spiel zu diktieren, was allerdings nur bedingt gelang. Die erste hochkarätige Torchance hatten dann auch unsere Gäste, allerdings konnte Schlenzig beim Torschuß noch entscheidend gestört werden und der Ball ging über das Gehäuse. Danach kamen die Einheimischen besser ins Spiel und erarbeiteten sich ihrerseits Möglichkeiten. Als erstes verpasste Torsten Müller eine gute Eingabe von Max Kniese. Als Silvio Neumann im Strafraum energisch nachsetzte,stieß er mit dem herauslaufenden Torwart Schmidt zusammen und der Abpraller ging über das Tor. Die nächste Chance hatte Georg Gerth nach einem Freistoßheber, konnte allerdings den Ball nicht im Tor unterbringen. Kurz vor der Pause mußte Sebastian Kleinoth im Tor bei einer Chance von Kutschbach nochmal hellwach sein um dessen Schuß zu parieren.

Nach der Pause das gleiche Bild. Fockendorf versuchte das Spiel zu machen und Nöbdenitz wartete auf Kontermöglichkeiten. Erst scheiterte Georg Gerth am herauslaufenden Torwart der Gäste und fast im Gegenzug mußteToni Sprigode mit letztem Einsatz seinen eigenen Ballverlust klären. Jetzt wurden allerdings die Einheimischen dominanter und Silvio Neumann mit einem Freistoß und Tim Fleischer, der eine Eingabe von Torsten Müller verpaßte, hatten die nächsten Chancen. In der 67.Minute dann die Erlösung für Focke! Eine abgewehrte Fockendorfer Flanke landete bei Torsten Müller, der den Ball nach ein, zwei Haken in den Winkel beförderte. Ganze vier Minuten später brachte Noah Hofmann einen Freistoß nach innen und wieder war ,,Horscht" zur Stelle und köpfte zum 2-0 ein. Die restliche Spielzeit passierte nicht mehr allzuviel und der erste Dreier dieser Saison war perfekt.

AN

SV Elstertal Bad Köstritz I - SV Eintracht Fockendorf I  5:2 (3:0)

(17.09.2016) Es klingt wohl sarkastisch,aber Chancen für zwei Spiele reichten der Fockendorfer Eintracht nicht zum Punktgewinn in Bad Köstritz.

In der Anfangsphase bestimmten die Gäste das Geschehen auf dem Platz und kamen durch Max Kniese und Noah Hofmann zu richtig guten Torgelegenheiten. Immer wieder wurden gute einfache Bälle in die Spitze gespielt und Stefan Hillig legte durch flache scharfe Eingaben hervorragend auf. Dann kam allerdings die 18.Minute: Die Eintracht-Abwehr war unsortiert und lies Haufe in Mittelstürmerposition entwischen und dieser lies sich nicht lange bitten und überwand Sebastian Kleinoth in unserem Tor zum 1:0. Von diesem Moment an fand die Eintracht nicht mehr statt und Bad Köstritz konnte die Führung bis zur Pause locker leicht auf 3:0 ausbauen.

Nach der Pausenpredigt zeigte die Mannschaft wieder das Bild vom Beginn der Partie. Es wurden Torchancen erarbeitet, allerdings nutzte Bad Köstritz einen weiteren Konter zum 4:0. In der 60. Minute wurde Maximilian Kniese im gegnerischen Strafraum gelegt und Stefan Hillig  verwandelte den Strafstoß sicher zum 4:1. Jetzt gab es genügend Möglichkeiten, das Spiel nochmal spannend zu machen. Allerdings glänzten wir im Auslassen von Hochkarätern. Max Kniese mit einem Lattentreffer, Stefan Hillig desgleichen, Christian Schellenberg und Noah Hofmann hatten jeweils Treffer auf dem Fuß oder Kopf. Zehn Minuten vor Schluß machte Christian Schellenberg das 4:2 und es keimte doch nochmal sowas wie Hoffnung auf. Allerdings lief dann doch die Zeit weg und Bad Köstritz machte mit dem fünften Tor in der letzten Minute den Sack endgültig zu.

Jetzt kommen am Wochenende die zur Zeit starken Nöbdenitzer ins Hermann-Schreiber-Stadion und die Eintracht muß unbedingt Punkten!

AN

SG Hohndorf/Untergrochlitz I - SV Eintracht Fockendorf I   2:1  (1:0)

(11.09.2016) Im vergangenen Jahr brachte die weite Auswärtsfahrt nach Hohndorf mit einem 2-7 noch den höchsten Saisonsieg. An diesem Sonntag gab es leider Nichts zu holen.

Hohndorf begann druckvoller als die Eintracht und hatte in den ersten Minuten wesentlich mehr vom Spiel. Gleich zu Beginn hatte der Gastgeber zwei dicke Möglichkeiten, konnte aber weder einen Freistoß von der Strafraumgrenze, noch ein Durcheinander nach einem Eckball nutzen. Das einzige Lebenszeichen der Eintracht setzte Max Kniese nach einem Pass von Noah Hofmann, als er sich allerdings in aussichtsreicher Position den Ball abluchsen lies. Ansonsten gab es nur Gelegenheiten für die SG und als ein Heber in unseren Strafraum gespielt wurde, setzte Rausch den Ball sehenswert in unseren Kasten. Das 1:0 war dann auch der Pausenstand.

Nach dem Wechsel die nächsten Chancen für Hohndorf, aber meist war Steven Neidnig in unserem Tor zur Stelle. Fockendorf fand einfach nicht statt und als Kapitän Tim Fleischer vorzeitig duschen geschickt wurde, mußte man Schlimmes befürchten. Allerdings kam es wie so oft: In Unterzahl kämpfte Jeder für Jeden und Max Dettmer hatte gleich zweimal die Gelegenheit auszugleichen. Noah Hofmann war es dann, der mit einem satten Schuß von der Strafraumgrenze den Ausgleich besorgte. Allerdings währte unsere Hoffnung auf einen Punktgewinn nicht lange und Strauß setzte nach einem Ballverlust auf der linken Seite den Ball zur erneuten Führung in unseren Kasten. Der eingewechselte Sebastian Kleinoth hätte mit einem Kopfball noch den Ausgleich erziehlen können, traf den Ball jedoch nicht richtig.

So blieb es bei dieser knappen Auswärtsniederlage und die Eintracht befindet sich erstmal im Tabellenkeller. Am Samstag besteht beim nächsten Auswärtsspiel in Bad Köstritz die Chance, endlich den ersten Dreier zu landen.

AN 

2. Pokalrunde  SV Eintracht Fockendorf I - TSV Gera Westvororte I  0:5 (0:4)

(03.09.2016) Schon nach 15 Minuten befand sich die Eintracht in diesem Spiel auf der Verliererstraße. Die Gäste aus dem Geraer Westen nutzten gleich die erste Standardsituation für ihren Führungstreffer. Ein Freistoß von links wurde scharf auf den ersten Pfosten gespielt und Dörlitz traf aus kurzer Distanz. In der 14. Minute hätte die Eintracht nach einem Fiegl-Freistoß ins Spiel zurückfinden können. Christoph Kleinoth wurde beim Kampf um den Ball festgehalten und umgezogen. Schiedsrichter Grimmer übersah allerdings diese Situation großzügig und der folgende Gegenstoß landete zum 0:2 in den Maschen. Statt Elfmeter und eventuellen Ausgleich fast schon die Spielentscheidung. Trotz des schnellen Rückstandes stemmten sich die Einheimischen jetzt gegen den Pokal-KO. Tim Fleischer mit einem Schuß aus zentraler Position und Georg Gerth hatten den Anschlußtreffer auf dem Fuß. In der 35.Minute setzte sich Pandorf im Strafraum durch und verwandelte aus der Drehung zum 0:3.

Kurze Zeit später rutschte dann auch noch Seb im Tor ein Ball von der Strafraumgrenze durch. 0:4 zur Halbzeit - da ist der Rest schnell erzählt. Gera schaltete einen Gang runter, ohne die Kontrolle zu verlieren. Eine halbe Stunde vor Schluß startete Meier über rechts ein Solo und vollendete zum 0:5. Christoph Kleinoth und Stefan Hillig hatten jeweils eine Chance zum Ehrentreffer und Noah Hofmann wurde sogar von einem Geraer Spieler bedient. Allerdings war er wahrscheinlich selbst so sehr davon überrascht, dass er freistehend am Geraer Torwart scheiterte. Zu allem Überfluß war Tim Fleischer mit einer Schiedsrichterentscheidung so gar nicht einverstanden und verabschiedte sich vorzeitig mit gelb/rot zum Duschen.

Jetzt gilt es, sich schnell wieder auf den Punktspielbetrieb zu konzentrieren und in die Spur zu finden.

AN

SV Eintracht Fockendorf I - SV Gera Roschütz I  0:2 (0:0)

(28.08.2016) Gegen den Landesklasseabsteiger aus Gera wich die Eintracht auf den etwas kleineren Nebenplatz aus. Den besseren Start legten die Gäste hin und verbuchten die erste Torchance nach einem Eckball. Der Ball ging allerdings knapp über die Latte. Danach kam aber Focke immer besser ins Spiel und hatte nach einem Freistoß die Riesenmöglichkeit durch Silvio Neumann in Führung zu gehen. Der Geraer Torhüter unterlief den Ball, Silvio setzte diesen jedoch mit dem Kopf am Tor vorbei.

Nur kurz darauf hatte der Geraer Schlußmann Probleme bei einem Fiegl-Freistoß. Die folgende Ecke von Silvio Neumann verpasste Noah Hofmann am langen Pfosten nur knapp. Roschütz setzte den nächsten Nadelstich bei einem Konter über links, wo Sebastian Kleinoth sein ganzes Können aufbieten mußte, um die Gästeführung zu verhindern. Auf der Gegenseite scheiterte Daniel Tietze nach einem Freistoß am Geraer Keeper. Nach einer halben Stunde mußte Seb wiederum energisch eingreifen, Hier reklamierten die Geraer Zuschauer, dass der Ball wohl hinter der Linie gewesen sei. Allerdings ließ Schiedsrichter Peckruhn das Spiel weiterlaufen. So ging es torlos in die Kabine.

Nach der Pause wurde Gera dominanter und Scherzer setzte den Ball kurz nach dem Wiederanpfiff mit dem zweiten Schußversuch zum 0:1 in die Maschen. Wieder war es Daniel Tietze, welcher mit dem Kopf die Chance zum Ausgleich hatte. Allerdings lies Roschütz jetzt nicht mehr viel zu und bestimmte über weite Strecken das Spiel. Eine weitere Unaufmerksamkeit nutzte wiederum Scherzer, der eine Eingabe von links zum 0-2 ins Tor beförderte. Die Eintracht hatte jedoch durch Matthias Arlt nochmal die Möglichkeit zum Anschluß (90'). Allerdings ging sein Schußversuch aus kurzer Entfernung über den Kasten.

Diesen Samstag ist Gera Westvororte zum Pokalspiel zu Gast. Vielleicht kann die Truppe dann eine Überraschung schaffen und in die nächste Runde einziehen.

AN

SV Blau-Weiß Niederpöllnitz I - SV Eintracht Fockendorf I    0:0 (0:0)

(22.08.2016) Niederpöllnitz war von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft und wollte gleich klarstellen, wer heute den Platz als Sieger verlässt. Die Gastgeber hatten viele Abschlüsse, die aber allesamt weit das Tor der Eintracht verfehlten. Die Densive der Eintracht stand gut und man hatte immer einen Fuß dazwischen. Die Eintracht konnte in der ersten Halbzeit allerdings keine eigene Chance kreieren.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete. Niederpöllnitz drückte auf das 1:0. Doch die Defensive stand noch kompakter und ließ nur vereinzelt Chancen zu. Ab der MItte der zweiten Halbzeit konnte sich die Eintracht ein wenig befreien und selber Chancen erspielen. Die erste Gelegenheit hatte Torsten Müller mit einem Fernschuss aus dem Nichts, der den gegenerischen Hüter fast auf dem falschen Fuß erwischte. Niederpöllnitz war trotzdem immer gefährlich und hatte mehr vom Spiel. Kurz vor Ende der Partie hätte die Eintracht fast einen Lucky Punch gesetzt. Durch einen schnell ausgeführten Einwurf von Noah Hofmann wurde Tim Fleischer freigespielt und lief alleine auf das gegnerische Tor. Eigensinn wäre in dieser Situation wohl die bessere Option gewesen. Beim Versuch den mitgelaufenen Max Dettmer zu bedienen, landete der Ball in den Händen des Niederpöllnitzer Tormanns.

Mit einer guten kämpferischen und geschlossenen Mannschaftsleistung konnte man einen Punkt aus dem Auswärtsspiel mitnehmen. Ziel somit erfüllt. Nun gilt es an diese Leistung anzuknüpfen und die weiteren Spiele mit der gleichen Einstellung anzugehen.

Tim

SV Eintracht Fockendorf I - SG SV 1924 Müchenbernsdorf I   1:1    (0:1)

(13.08.2016)  Eigentlich wollte die Eintracht mit einem Dreier in die Saison starten, allerdings hätte es dazu einer Leistung wie in der vergangenen Woche im Pokal bedarft. Personell war die Mannschaft von Chefcoach Andreas Schröder gut aufgestellt, aber einfache Fehler im Spielaufbau und clevere Gäste verhinderten dieses Vorhaben.

In der ersten Halbzeit fanden wir nur schwer ins Spiel. Im Spiel nach vorn lief nur wenig zusammen. Sich bietende Räume wurden nicht konsequent genutzt und bei Ballverlusten hatten wir Mühe, unsere Ordnung schnell wieder herzustellen. Torchancen blieben so Mangelware und Standardsituationen wurden leichtfertig vergeben. Ein einfacher Fehler in der 34. Minute brachte unsere Gäste in Ballbesitz. Die Abwehr war unsortiert, Stefan Gerth hatte es gleich mit zwei Gegenspielern zu tun und die Eingabe von links landete noch abgefälscht in unserem Kasten. Nur kurz darauf die erste richtige Torchance für die Eintracht. Max Dettmer und Christoph Kleinoth spielten sich über links durch, jedoch wurde sein Heber vom Münchenbernsdorfer Keeper gehalten.

In der Halbzeit gab es lange Gesichter und eine deftige Ansprache. Nach dem Wiederbeginn zeigte sich die Truppe endlich laufstärker und entschlossener. Der eingewechselte Florian König setzte das erste Achtungszeichen mit einem Weitschuß. Da wir natürlich jetzt mehr riskieren mußten,hatten unsere Gäste immer wieder die Möglichkeit zum kontern. Hier hatten wir in einigen Situationen auch des öfteren Glück, daß Münchenbernsdorf diese Konter nicht gut ausspielte. In der 75. Minute gelang uns endlich der Ausgleich. Nach einem Freistoß verlängerte Christoph Kleinoth den Ball an die Latte und den Abpraller versenkte Frank Walter cool im Kasten. Der nächste Konter der Gäste ging wieder nur knapp an unserem Tor vorbei. Aber auch ein Sieg war jetzt möglich. Bei einer dreifachen Schußchance kurz vor Ultimo wollte der Ball einfach nicht ins Tor.

Am Ende müssen wir jetzt sehen, wie sich dieser Punkt einordnen läßt, sollten aber nicht nur die negativen Sachen sehen, sondern aus der Leistungssteigerung nach der Pause Selbstvertrauen schöpfen.

AN

Pokal: SV Post Gera I - SV Eintracht Fockendorf I    0:4 (0:2)

(07.08.2016) In der ersten Runde des Kreispokals erwischte die Eintracht mit dem Landes-klasseabsteiger Post Gera kein unbedingt leichtes Los.

Post setzte auch gleich das erste Achtungszeichen, als ein Weitschuss auf der Latte des von Sebastian Kleinoth gehüteten Tores landete. Als der Druck des Gastgebers zunahm zeigte sich die Eintracht eiskalt. Ein Angriff über rechts landete bei Torsten Müller, welcher sofort auf Frank "Waldi" Walter ablegte und dieser zum 0-1 vollendete. Ganze drei Minuten später eine ähnliche Situation. Ein Ball von Silvio Neumann über links zu Frank Walter, dieser bediente Torsten Müller und der überlupfte den Torwart zum 0-2. Christoph Kleinoth hätte sogar noch auf 0-3 erhöhen können, jedoch landete sein Ball am Pfosten.

Nach der Pause versuchte Post noch einmal Alles, scheiterte aber an der hervorragend von Nico Fiegl organisierten Abwehr. Dieser verdiente sich sogar noch einen Assist, als Seb einen Abstoß schnell ausführte und Nico mit einem weiten Ball ,,Horscht" bediente. Dieser drang energisch in den Geraer Strafraum ein und überwand den Torwart zum 0-3. Glück hatten wir als ein Geraer Stürmer unserer Abwehr entwischte und Nico ihn nur mit festhalten stoppen konnte, Das Foul begann klar außerhalb des Strafraumes, jedoch entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Der Linienrichter behob allerdings diesen Irrtum und der folgende Freistoß ging in die Mauer. Mit zwei gefährlichen Eckstößen beendete die  Eintracht dieses Spiel. Den ersten setzte Frank Walter mit dem Kopf an die Latte und den zweiten Noah Hofmann direkt in die Maschen zum 0-4.

Nun gilt es, diese geschlossene Mannschaftsleistung in den folgenden Punktspielen zu wiederholen, um gleich gut in die neue Saison zu starten.

AN


Fußnote

,, Wir haben unsere Gegner nicht unterschätzt! Sie waren nur besser, als wir dachten"
Bobby Robson


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