Die D-Junioren (SG Fockendorf/Windischleuba)

Saison 2017/2018 - Kreisliga Ostthüringen, Staffel A

Ergebnisse D-Junioren

stehend (v.l.n.r.): Steffen Fleischer, Hannes Kerscher, Jonas Thiele, Tim Schakowetz, Tillmann Gräf, Hannes Groppel, André Thiele

knieend (v.l.n.r.): Gianni Bergner, Isabell Arlt, Pascal Beck, Tim Talakovics, Luca Neinert, Niclas Bünger

es fehlen: Paul Worm, Andreas Erler

Betreuer:

Steffen Fleischer (0176 / 44444 863)

André Thiele (0172 / 365 44 10)

 

Trainingszeit:

Dienstag, 17.30 - 19.00 Uhr, Sportplatz Fockendorf

Donnerstag, 17.30 - 19.00 Uhr, Sportplatz Fockendorf

Stand: 10.09.2017
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Spielberichte:

SG Fockendorf/Windischleuba -SG Fsv Ronneburg/Großenstein  7:0 (4:0)

(13.05.2018) Im letzten Spiel einer durchwachsenen Saison zeigten wir noch einmal Siegerwillen. Schon in der 4. Minute wurde Luca Neinert schön freigespielt und er spitzelte den Ball zum schnellen 1:0-Führungstreffer ins Gästetor. Die jüngeren Gäste zeigten sich lauf- und einsatzbereit, waren aber körperlich unterlegen, auch wenn Leon Kämpfe mit letztem Einsatz klären musste (5'). Wir bestimmten das Spiel und einmal mehr erzielte Tillmann Gräf mit einer schönen Einzelleistung das 2:0 (16'). In der Folgzeit erspielten wir uns eine Reihe weiterer, sehr guter Chancen Tim Schakowetz erhöhte folgerichtig auf 3:0 (23'). Kurz vorm Pausenpfiff setzte sich Hannes Kerscher energisch durch und traf zum 4:0-Halbzeitstand.
Nach dem Wechsel benötigten wir einige Minuten, bevor Luca Neinert mit Gianni Bergner schön zusammenspielte und mit einem verdeckten Schuss seinen zweiten Treffer und das 5:0 erzielte (40'). Dann zog Tim Schakowetz an und auch er schoss sein zweite Tor zum 6:0 (42'). Mit einem schönen Kopfballtreffer nach einem Eckstoß von Luca Neinert setzte Tillmann Gräf den 7:0-Schlusspunkt (46').
Leider haben wir in diesem Spieljahr ein paar überflüssige Niederlagen einstecken müssen und unterlagen ein paar Formschwankungen. Sonst hätten wir mindestens sechs Punkte mehr auf dem Konto und einen besseren Tabellenplatz...

SG Fockendorf/Windischleuba -Ssv Traktor Nöbdenitz   1:1 (0:1)

(08.05.2018) ...

Bsv Paitzdorf - SG Fockendorf/Windischleuba   1:1 (1:0)

(06.05.2018) Von Beginn an drängte uns der Gastgeber in die eigene Hälfte. Als ein Abwehrversuch von Tillmann Gräf an unserer Querlatte landete, lag der Paitzdorfer Führungstreffer schon in der Luft. Der gelang wenig später Eisel, als er nach einem Eckball am schnellsten reagierte und den Ball im Nachschuss versenkte (9'). Vor dem Seitenwechsel kamen wir nur zu wenigen, verheißungsvollen Offensiv-Aktionen.

Nach dem Wiederanpfiff wurden wir stärker und übernahmen das Zepter. Paitzdorf blieb aber mit gefährlichen Gegenstößen unangenehm. Nach dem Tillmann Gräf mit einem schönen Solo, den mittlerweile vedienten 1:1-Ausgleich erzielen konnte, wollten wir mehr. Einige Schüsse brachten erhebliche Torgefahr, aber leider keinen weiteren Treffer für uns. Andererseits musste Tim Talakovics mit einer guten Fußabwehr den erneuten Rückstand verhindern, so das es aufgrund der beiden unterschiedlichen Halbzeiten bei einer insgesamt gerechten Punktteilung blieb. Mit voller Kapelle wäre vielleicht mehr drin gewesen...

SG Fockendorf/Windischleuba - SG Sv Schmölln 1913   5:0 (4:0)

(04.05.2018) Endlich mal wieder ein Sieg in einem Punktspiel. Dieses Mal begannen wir schnörkellos und mit Zug zum Tor. Schon in der 3. Minute gingen wir in Führung, als der Ball über zwei Stationen lief: Von Tim Talakovics auf Tillmann Gräf und dieser auf Hannes Kerscher. Letzterer vollendete mit einem Heber über den Schmöllner Torwart Jambor zum 1:0. Auch in der 12. Minute zog Hannes Kerscher energisch aufs Gästetor. Den ersten Versuch konnte Jambor noch parieren, aber im Nachsetzen erhöhten Hannes Kerscher auf 2:0. Mit einem ebenfalls sehr schönen Heber erhöhte Niclas Bünger auf 3:0 (14'). Danach fingen wir phasenweise wieder mit unserem unproduktiven Klein-Klein-Spiel an. Als Tillmann Gräf einen indirekten Freistoß versenkte, wurde dieser Treffer durch eine Fehlentscheidung nicht anerkannt, wofür sich der Schiri aber nachträglich entschuldigte. Wenig später verhinderte Jambor den dritten Treffer von Hannes Kerscher. Kurz vorm Halbzeitpfiff traf aber Tillmann Gräf mit einem Flachschuss zum 4:0-Pausenstand (29').

Wie immer war im zweiten Durchgang die Zeit der Wechselspieler gekommen, wodurch die Gäste stärker wurden. Die hatten aber Pech, als ein Fernschuss an der Querlatte landete (38'). Bis dahin stand unsere Abwehr eigentlich recht sicher. Als Niclas Büngler mit einem schönen Querpass Luca Neinert freispielte, holte dieser endlich mal wieder seine linke "Klebe" raus und traf mit einem sehenswerten Schuss zum 5:0 (42'). Spätestens in der Schlussphase hätten sich die Gäste einen Treffer verdient, aber erst stand ihnen der Pfosten im Wege und dann auch noch E-Junioren-Keeper Rico Heyne, der auch noch paar Einsatzminuten erhielt.

Ich hoffe die Spieler haben es nach dem heutigen Erfolg verstanden: Der Weg zum Erfolg führt nur über geradlinigen, unkomplizierten, druckvollen Fußball.

Pflicht-Freundschaftsspiel: SG Fockendorf/Windischleuba - Lusaner Sc 1980   16:1 (7:1)

(02.05.2018) Ein Spiel, dass schlecht los ging und zum Schluss eintönig endete. Zunächst waren wir (mal wieder) zu zaghaft und mussten gegen den Außenseiter durch Shahzad sogar das 0:1 hinnehmen, statt den Ball einfach ins Aus zu befördern. Aber danach stellten wir bis zur Halbzeit die Weichen auf Sieg: 3 x Tillmann Gräf, 2 x Jonas Thiele und Hannes Kerscher sowie Tim Schakowetz traten als Torschützen in Erscheinung. Nach dem Wechsel stellten wir um: Hannes Kerscher ging auf den Libero-Posten und Andreas Erler spielte Rechtsverteidiger. Dafür rückten Tillmann Gräf und Tim Bayer weiter nach vorn und es fielen noch 9 Tore: ein lupenreiner Hattrick von Tim Bayer, weitere drei Tore durch Jonas Thiele, 2 Stück von Tillmann Gräf und noch ein Treffer von Tim Schakowetz und fertig war die Pflichtaufgabe, über deren sportlichen Wert man nachdenken sollte. Andererseits hatten alle Anwesenden die volle Spielzeit und mancher hat es bestimmt genossen, einem sportlichen Gegner mal paar Tore reinzuhauen.

Sv 1879 Ehrenhain - SG Fockendorf/Windischleuba   3:2 (1:0)

(02.05.2018) Eigentlich der Ball gar nicht so schlecht und wir waren über weite Strecken die tonangebende Mannschaft. Aber die viel bessere Chancenverwertung hatten die Gastgeber. Bis kurz vor der Pause blieb es torlos, weil wir es nicht schafften die Ehrenhainer Abwehr um Keeper Deckert und Abwehrchefin Gerber wirklich in Gefahr zu bringen. Stattdessen verlud Blechert kurz vorm Pausenpfiff unsere Abwehr und schon platziert zum 1:0 ein (30').
Nach dem Wechsel blieben wir optisch überlegen, aber Böswetter traf mit einem schnell ausgeführten freistoß ebenfalls perfekt neben den Pfosten und erhöhte auf 2:0. Als Tim Schakowetz den Anstoßtreffer erzielte, keimte neue Hoffnung auf, aber erneut Blechert stellte den 2-Tore-Vorsprung wieder her - 3:1 (54'). Tillmann Gräf, der seit Wochen gut drauf ist, verkürzte zwar postwendend auf 3:2, aber unsere letzten stürmischen Angriffe verteidigten die Gastgeber aufopferungsvoll und gingen als Sieger vom Platz.

Pokal-Viertelfinale: SG Fockendorf/Windischleuba -Zfc Meuselwitz II   1:8 (1:3)

(19.04.2018) Unsere Mannschaft erwischte einen ganz schlechten Tag. Unbegreiflich, dass wir von Beginn an die Hosen voll hatten und uns wilde Abwehraktionen mit Querpässen durch den eigenen Strafraum, Hackentrick am eigenen Tor usw. leisteten. Dazu kamen mangelndes Zweikampf, Lauffaulheit, leichtfertige Ballverluste und Eigensinn statt Miteinanderspielen. Kurz um: Es passte nichts. Da ließ sich der Gast nicht lange bitten, erarbeitete sich mit überschaubarem Aufwand viele Torchancen und Brühl nutzte bis zur 18. min. drei davon zu einem lupenreinen Hattrick. Danach ließ der Druck etwas nach und Tillmann Gräf gelang der 1:3-Anschlusstreffer (23'). Allerdings hielt unser Aufbäumen nur kurz an. Nach der Pause übernahm wieder der ZFC die Regie und nach einem Ballverlust am eigenen Strafraum erhöhte Hertig auf 1:4 (36').

Als nach 45 Minuten Spielzeit nichts auf einen anderen Spielverlauf hindeutete, kamen logischerweise die verbliebenen drei Ersatzspieler zu einem viertelstündigen Einsatz, auch wenn das einige Spieler und scheinbar auch einige Eltern nicht verstehen wollen. Wohl wissend, dass wir uns mit jüngeren Spielern nicht zwingend verstärken, aber für zukünftige Großfeldeinsätze alle Spieler brauchen. In wie weit dadurch noch ein, zwei Tore mehr fielen, ist hypothetisch. Letztendlich erhöhten Calabretta, Beier (2) und Heinrich in den Schlussminuten auf 1:8. Aber auch so eine Lektion muss man sich mal abholen.

Pokal-Achtelfinale: SG Fockendorf/Windischleuba - Fsv Mohlsdorf  15:2 (8:0)

(29.03.2018) Gegen den Gast aus der Kreisoberliga hatten wir mit einer klar stärkeren Gegenwehr gerechnet, aber zum Schluß kamen wir im Schongang zu einem klaren Heimsieg gegen jüngere Gäste (u.a. zwei E-Junioren-Spieler).
Hannes Kerscher hatte heute wieder die Schußstiefel richtig geschnürt und brachte uns mit einem präzisen Schuss neben den langen Pfosten bereits in der 2. min. 1:0 in Führung. Danach hatten die Gäste zwei Torschüsse: Den erster flückte Tim Talkovics sicher herunter (8'), der zweite ging am Tor vorbei (9'). Danach drückten wir auf den nächsten Treffer. Nach mehreren abgewehrten Versuchen hob Luca Neinert den Ball schön vor's Tor und Hannes Kerscher erhöhte per Kopf auf 2:0 (11'). Kurz danach machte er seinen Hattrick perfekt, als er mit guter Körperdrehung seinen gegner abschüttelte und straff zum 3:0 einschoss (14'). Nur eine Minute später erhöhte Niclas Bünger mit einem schönen Linksschuss auf 4:0 (15') und Hannes Kerscher lief in eine scharfe Eingabe von Luca Neinert und knallte den Ball zum 5:0 in die Maschen (19'). Bei einem schnellen Gegenstoß über Niclas Bünger spielte dieser Tim Schakowetz frei und seinen eigentlich relativ harmlosen Schuss legte sich der Mohlsdorfer Keeper selbst ins Tor (21'). Nach 24 min. schossen auch die Gäste mal wieder auf unser Tor, aber erneut hielt Tim Talakovics den Ball sicher fest. Beim Gegenangriff traf Tim Schakowetz den Pfosten, aber danach lag auch der erste Mohlsdorfer Treffer in der Luft, den Tillmann Gräf aber auf der Linie abwehren konnte (26'). In den Schlussminuten der ersten Halbzeit ging noch ein Kopfball von Hannes Kerscher vorbei, aber Tillmann Gräf (29') und Niclas Bünger (30') stellten mit zwei Schüssen den 8:0-Halbzeitstand her.

Auch nach dem Seitwenwechsel ging das "Scheibenschießen" munter weiter. Hannes Kerscher durfte nochmal mit einem platzierten Schuss auf 9:0 erhöhen (35'), ehe an diesem Tag nach 5 Toren für ihn Feierabend war. Nach einigen Spielerwechseln zur Pause waren wir noch nicht wieder ganz sattelfest und nach dem tim Talakovics den ersten Schuss noch an die Latte lenken konnte, war Georgie zur Stelle und staubte zum 9:1 ab (36'). Aber schon wenig später erzielte Niclas Bünger völlig frei gespielt das 10:1 (38'). Als ein Mohlsdorfer im Strafraum festgehalten wurde, nutzten die Gäste durch Georgie den fälligen Strafstoß zum 10:2 (41'). Aber danach war auch Schluss mit den Gästetreffern und wir schraubten durch teilweise schön herausgespielte Tore das Ergebnis in die Höhe. Leon Kämpfe erhöhte nach Eingabe von Niclas Bünger per Kopf auf 11:2 (42'). Nach schönem Zuspiel knallte Tim Schakowetz den Ball zum 12:2 ins Gästetor (45'). Eine flach gespielte Ecke drückte Hannes Groppel per Außenrist / Hacke zum 13:2 über die Linie (51'). Nach dem Tillmann Gräf erst die Latte traf (53'), landete sein nächster Schuss im Netz - 14:2 (54'). Den Schlusspunkt setzte Leon Kämpfe mit einem Freistoßtreffer zum 15:2-Endstand in der letzten Spielminute.

JFC Gera III - SG Fockendorf/Windischleuba  4:0 (4:0)

(04.03.2018) Erinnert sich noch jemand an das erste Rückrundenspiel vor zwei Jahren in Großenstein? Damals waren ähnliche äußere Bedingungen und wir haben auch verloren (0:1). Erschwerend kamen unsere Besetzungsprobleme (nur ein Wechselspieler) durch Krankheitsfälle hinzu. Zum Glück konnten wir wenigstens auf Leon Kämpfe zurückgreifen.
Gera begann sofort druckvoll und hatte mit Jameh einen sicheren Vollstrecker, der zwei Chancen von der Strafraumgrenze platziert abschloss (5' und 10'). Als wir langsam ins Spiel kamen und der Anschlusstreffer möglich schien, musste Niclas Bünger verletzt raus und die Geraer verpassten uns durch Hashin (28') und Khawari (29') unmittelbar vor der Pause den KO.
Nach der Pause gab es zwar auf beiden Seiten Chancen, aber Tore fielen keine mehr. Unterm Strich fanden einige nicht zur Form der beiden Testspiele und die Gastgeber fuhren einen sicheren Sieg ein.

SG Fockendorf/Windischleuba - SG Sv Lok Altenburg  2:3 (2:3)

(18.11.2017) Ohne unseren Stoßstürmer Hannes Kerscher mussten wir gegen die starken Altenburger antreten. Aus einer sicheren Abwehr wollten wir sehen, was nach vorn geht. Die ersten Minuten waren abgesehen von einem Altenburger Eckball beiderseits offensiv ziemlich harmlos. Dementsprechend überraschend gingen die Gäste in Führung, als der Ball an drei unserer Spieler mehr oder weniger vorbei rollte und Gabler keine Mühe hatte, das Runde ins leere Eckige zu schießen (8'). Nur wenig später wurde Schade bei seinem 15-m-Schuss zu spät angegriffen und der abgefälschte Ball senkte sich über dem etwas zu weit vor seinem Tor stehenden Tim Talakovics zum 0:2 ins Netz (11'). Jetzt wurden wir zwar offensiv stärker, aber die Gästeabwehr hielt bzw. wir verfehlten das Gästetor knapp. Bei einem gut ausgespielten Angriff mit Rückpass auf den zu frei stehenden Gabler, erzielte dieser mit seinem zweiten Treffer das 0:3 (24'). Aber als es zapfenduster aussah kamen wir zurück. Tillmann Gräf schaltete sich in einen Angriff ein und über mehrere Stationen landete der Ball bei Gianni Bergner, der das Wichtige 1:3 besorgte (27'). Und kurz danach lauerte Niclas Bünger nach einem Eckstoß am langen Pfosten und vollstreckte zum 2:3-Anschlusstreffer (29').

Nach dem Seitenwechsel rannten wir ein ums andere Mal an, um den fälligen Ausgleichstreffer zu schießen, aber Lok-Keeper Schmidt hielt einige Bälle sensationell. Manchmal waren wir aber auch im Abschluss zu überhastet oder unkonzentriert. Trotzdem war es eine der besten Halbzeiten, die die Mannschaft in dieser Saison gezeigt hat. In den letzten Minuten zogen wir unseren Abwehrchef Tillmann Gräf nach vorn, aber es half nichts mehr - das Happy End blieb aus.

Aufgrund des knappen Spielstandes und der guten Leistung der auf dem Platz stehenden Akteure war es uns leider nicht möglich alle Wechselspieler einzusetzen.

Sv Motor Altenburg - SG Fockendorf/Windischleuba   1:9 (1:4)

(13.11.2017) Trotz Blitzstart durch den Treffer von Hannes Kerscher in der Anfangsminute und schlussendlich einem hohen Auswärtssieg dauerte es eine geraume Zeit, bis die Vorentscheidung geschafft wurde. Klar waren wir über das gesamte Spiel dominant, aber Kunstrasen und Gegner verleideten uns wieder zur Schönspielerei. So fielen die nächsten Tore durch den Hattrick von Tim Schakowetz durch energische Einzelleistungen unseres Kapitäns (13', 22', 24') und nicht durch zielstrebige Spielzüge, die wir uns eigentlich wünschen. Allerdings hatten auch Hannes Kerscher, Luca Neinert und Niclas Bünger Möglichkeiten zu treffen, aber entweder bekam Motor-Keeper Beck die Finger an die Schüsse oder sie landeten neben dem Motor-Kasten. Und wie schon fast die ganze Saison leisteten wir uns wieder eine Nachlässigkeit und Ritter traf zum 1:4-Halbzeitstand (26').

Nach dem Wechsel brachte uns ein Doppelpack von Hannes Kerscher endgültig auf die Siegerstraße (32', 33') und den Wechselsspielern ihre Einsatzzeit. Die beiden nächsten Treffer steuerte wieder Tim Schakowetz bei: Wenn er vorm gegnerischen Tor auftaucht, zeigt er keine Nerven und nutzt seine Chance fast immer (42', 44'). Mittlerweile wurden auch die Distanzschüsse von Luca Neinert gefährlicher (auch eine Waffe, die wir uns häufiger wünschen, statt den Ball ins Tor zu zaubern). Er war es dann auch, der den finalen Treffer setzte - allerdings nicht mit Gewalt, sondern mit Gefühl schob er den Ball am herauskommenden Motor-Tormann vorbei ins Netz (übrigens mit seinem rechten Fuß).

Nach der völlig unnötigen Niederlage von Ronneburg könnten wir vor der Winterpause rein rechnerisch zurück an die Tabellenspitze kehren. Aber dazu müssen wir den starken, aktuellen Tabellenzweiten SG Sv Lok Altenburg schlagen und im Nachholespiel gegen den BSV Paitzdorf auch einen Sieg nachlegen.

SG Fockendorf/Windischleuba - Sv 1879 Ehrenhain  3:1 (1:0)

(24.09.2017) In einer starken ersten Halbzeit stimmte die geforderte Lauf- und Einsatzbereitschaft im Mittelfeld gegen die junge Ehrenhainer Mannschaft. Folglich spielten wir zielstrebig nach vorn und erzielten klare Feld- und Chancenvorteile. Aber heute waren wir im Abschluss zu leichtfertig und verpassten es bereits vor der Pause für klare Verhältnisse zu sorgen. Unterm Strich stand lediglich der Treffer von Hannes Kerscher aus der 10 min. - zu wenig für unsere Dominanz.

Auch in der zweiten Halbzeit blieben wir spielbestimmend, waren aber nicht mehr so energisch und brachten vorerst keinen weiteren Treffer zustande. Dafür bedankten sich die Gäste mit dem bis dahin unerwarteten Ausgleichstreffer. Wieder einmal begann es im Angriff mit einem zu schwachen Zuspiel, das abgefangen wurden, und den langen Ball über unsere aufgerückte Abwehr konnten wir nicht klären, so dass Blechert zum 1:1 traf (36'). Glücklicherweise gelang uns vom Anstoß weg der erneute Führungstreffer, als Hannes Kerscher kurz entschlossen mit links den Ehrenhainer Torwart durch die Beine schoss (37'). Trotz der knappen Führung bekamen unsere jüngeren Wechselspieler ihre Einsatzzeit, aber damit wurden die Gäste immer stärker und der Ausgleichstreffer lag in der Luft, weil wir auch unsere Konter nicht erfolgreich zu Ende brachten. Lediglich in der Schlussminute traf Luca Neinert mit einem nicht unhaltbaren Flachschuss zum 3:1-Endstand. 

SSv Traktor Nöbdenitz - SG Fockendorf/Windischleuba   4:3 (0:1)

(17.09.2017) Die Hausherren zeigten deutlich mehr Elan und übernahmen sofort das Zepter. Einige von uns waren eine Viertelstunde noch nicht munter. Mit guten Paraden hielt Tim Talakovics den Kasten sauber oder die Gastgeber verfehlten das Ziel. Die Anzahl unserer Spielzüge nach vorn war sehr überschaubar. Folglich war das 0:1 durch Hannes Kerscher (29') schon etwas überraschend, auch wenn das einer der wenigen guten Angriffe war.

Nach dem Wechsel konnte Hannes Kerscher die Führung auf 0:2 ausbauen (36'). Wenig später ließ er aber eine Großchance aus, als er freistehend neben das Nöbdenitzer Tor schoss. Das sollte sich rächen, denn binnen fünf Minuten drehten die Nöbdenitzer das Spiel. Dabei wurden unsere Defizite gnadenlos offengelegt. Zunächst fühlte sich keiner für den aufgerückten Verteidiger Hußner zuständig, der aus halblinker Position zum 1:2-Anschluss traf (39'). Danach leisteten wir uns ein falsches Stellungsspiel bei einem Nöbdenitzer Einwurf. Der folgende Pass kam zu Thonfeld, der platziert zum 2:2-Ausgleich einschoss (41'). Aber es kam noch schlimmer: Kurz darauf lief der Nöbdenitzer Verteidiger Koch bei einem Eckball zum langen Pfosten (auf nicht zu überhörende Anweisung des Trainers), von uns fühlte sich keiner zuständig und er drückte den Ball zum 3:2 über die Linie (43'). Der K.o. kam in der 51. Minute als erneute Hußner den langen Weg in die Spitze ging und auf 4:2 erhöhte. Als wir uns in der Schlussphase noch mal aufbäumten, traf Tim Schakowetz noch zum 4:3. Das war's.

Auch wenn es einige Spieler nicht hören wollen, kam die Niederlage mit Ansage. Zu oft haben wir in den letzten Spielen gepunktet, ohne besser als der Gegner gewesen zu sein. Lasches Zweikampfverhalten gepaart mit fehlender Laufbereitschaft und Hacke, Spitze, 1-2-3 auf den Außenbahnen sind uns dieses Mal zum Verhängnis geworden. Die Worte der Trainer kommen offensichtlich nicht an. Viellicht hilft es, wenn man sie hier nachlesen kann.

SG Sv Schmölln 1913 - SG Fockendorf/Windischleuba   2:4 (0:3)

(10.09.2017) Das Spiel der Gastgeber sah strukturierter aus, aber wir setzten unsere bessere Dynamik erfolgreich dagegen. Einmal mehr setzte sich Hannes Kerscher gegen seine gegnerischen Abwehrspieler durch und brachte uns 0:1 in Führung (12'). Die Platzbesitzer ließen sich aber nicht beeindrucken und drängten auf den Ausgleich. In dieser Phase wurde Hannes Kerner schön angespielt und schoss das wichtige 0:2 (23'). Und auch Tim Schakowetz setzte sich mit einer enrgischen Einzelleistung durch und sorgte mit einem überlegten Flachschuss für die 0:3-Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel hatten wieder die Gastgeber leichte Feldvorteile, weil wir auf den Außenbahnen wieder "schön" und klein-klein spielen wollten und dabei zu viele Bälle leichtfertig verloren, statt zielstrebig nach vorn zu marschieren. Das nutzte Neubert nach 40 min. zum 1:3-Anschlusstreffer. Diese kritische Situation entschärfte einmal mehr Hannes Kerscher mit einem starken Antritt von der Mittellinie und einem strammen, platzierten Schuss zum 1:4 (43'). Damit stellte er wieder den 3-Tore-Vorsprung her, den wir bis zur Schlussminute halten konnten. Dann gelang Kresse mit dem zweiten Schmöllner Treffer noch eine Resultationskosmetik zum 2:4-Endstand.

SG Fockendorf/Windischleuba - JFC Gera III  5:5 (1:3)

(04.09.2017) Gleich zu Beginn des Spiels musste sich Tim Talakovics strecken, um einen Geraer Fernschuss zu parieren. Unser erster Angriff wurde zum Eckball geklärt, den Luca Neinert schön über die Torhüterin der Gäste hob. Am langen Pfosten lauerte Tim Schakowetz und drückte den Ball ins Tor (3'). In der Folgezeit drückten die Gäste auf den Ausgleich, der auch durch Jameh gelang, als wir nach einem Eckstoß den Ball nicht klären konnten (13'). Nach einem weiteren Eckball verfehlte Hannes Kerscher per Kopf das Tor (15'). Der JFC machte es besser: Nach einem leichten Ballverlust an der Mittellinie, klärten wir nur zum Eckball, den die Geraer auf den aufgerückten Verteidiger Leutner zurückspielten, der mit einem Hinterhaltschuss zum 1:2 traf (16'). Wir wurden zwar stärker, aber ließen reihenweise gute Möglichkeiten aus. Ein schlecht gespielter Kurzpass wurde von den Gästen abgefangen und Hashim vollendete den Konter zum 1:3 (24'). Auch in den verbleibenden Minuten der ersten Halbzeit "glänzten" wir mit dem Vergeben guter Torchancen.

Nach dem Wiederanpfiff bekamen wir einen indirekten Freistoß, den Luca Neinert nur in die Mauer setzte (34'). Ein weiterer Schuss von Hannes Kerscher ging am Gästettor vorbei (42') und die Zeit lief uns davon. Erst in der 48. min. gelang Tim Schakowetz mit einem Schuss ins Dreiangel der 2:3-Anschlusstreffer. Das setzte neue Kräfte frei und Hannes Kerscher gelang per Nachschuss der ersehnte Ausgleichstreffer (54'). Jetzt wollten wir noch mehr, aber stattdessen ging Gera durch einen weiteren Konter, den Krehl erfolgreich abschloss, erneut 3:4 in Führung (56'). Aber es ging weiter Schlag auf Schlag: Luca Neinert traf zum postwendenden Ausgleich (57') und Hannes Kerscher rutschte in einen weiteren Flachschuss von Luca Neinert rein und brachte uns kurz vor Ultimo 5:4 in Führung (58'). Aber in der Nachspielzeit bekam Gera noch einen berechtigten indirekten Freistoß an der Mittellinie, der vor unser Tor geschlagen wurde, Tillmann Gräf beim Abwehrversuch über den Scheitel rutschte und zum 5:5-Endstand in unserem Tor landete. Aufgrund unserer schlechten Chancenverwertung müssen wir mit dem späten Unentschieden leben.

SV Lok Altenburg - SG Fockendorf/Windischleuba   2:3 (1:3)

(28.08.2017) Dieses Mal haben wir es schon in der ersten Minute geschafft, in Rückstand zu geraden! Immerhin waren wir dadurch sofort munter, brauchten aber einige Zeit uns auf dem Kunstrasen zu recht zu finden. Die Abwehr stand erheblich unter Druck, aber Lok konnte keine weitere Torchance nutzen. Im Angriff vergaben wir zwei, drei gute Gelegenheiten. Erst in der 17. min. landete ein haltbarer Flachschuss von Luca Neinert zum 1:1 im gegenerischen Tor. Als wir den Anstoß abfingen marschierten Hannes Kerscher und Niclas Bünger gemeinsam aufs Lok-Tor und Letzterer schloss mit platziertem Schuss an den Innenpfosten ab (18'). Nach einem Eckball rutschte dem jungen Lok-Keeper der Ball durch die Hände und Tim Schakowetz drückte das Leder zur 1:3-Pausenführung in die Maschen (27').

Nach dem Wechsel brachte Lok frische Kräfte, von den Qaderi für enorme Unruhe sorgte. Lok drückte uns in die eigene Hälfte und wir bekamen zu wenig Entlastung zustande. Glücklicherweise arbeitete die Abwehr konzentriert und hatte fast immer einen Fuß dazwischen - außer in der 48. min. als Qaderi mit einem Flachschuss neben den Pfosten den 2:3-Anschlusstreffer erzielte, weil wir wieder einmal nicht konsequent genug dazwischen gingen. Mit einer Glanzparade entschärfte Tim Talakovics einen Fernschuss von Lok und hielt uns die Führung fest (55'). Die wenigen Konter, die wir in der Schlussphase fuhren, wurden aber zu eigensinnig abgeschlossen, so dass es bis zum Schlusspfiff ziemlich eng blieb. Letztendlich haben wir mit einer gehörigen Portion Glück die drei Punkte mitgenommen.

SG Fockendorf/Windischleuba - Sv Motor Altenburg  10:2 (3:1)

(19.08.2017) Wie schon in der Vorwoche forderte uns der Kontrahent erheblich und keiner konnte nach der ersten Halbzeit ahnen, dass noch so ein klarer Heimerfolg rausspringt. Von Beginn an ging es hin und her, brannte es vor beiden Toren lichterloh, wobei wir mit unserer laschen Spielweise den Gegner stark machten. Nach einem leichtfertig verlorenen Ball gingen die Altenburger durch Ritter nicht unverdient 0:1 in Führung (7'). So luschig kann man bei den D-Junioren nicht hinten raus spielen! Günstigerweise gelang Tim Schakowetz der schnelle 1:1-Ausgleich (10') und wir wurden eine Spur besser, vergaben aber gute Möglichkeiten und stellten uns bei Eckstößen taktisch ungeschickt an. Beide Torhüter mussten immer wieder eingreifen. Motor setzte einen Schuss an die Latte, einen weiteren Schuss entschärfte Pascal Beck reaktionsstark. Gegen Ende der ersten Halbzeit war es dann Hannes Kerscher, der seine Chancenverwertung verbesserte und  mit zwei Treffern den 3:1-Pausenstand besorgte.

Nach der Pause brachte uns Niclas Bünger mit zwei schönen Solos auf die Siegerstraße und erhöhte auf 5:1 (32' und 33'). In der 42. Minute traf endlich auch Luca Neinert mit einem schönen Fernschuss ins Netz und Hannes Kerscher machte binnen drei Minuten einen lupenreinen Hattrick (43', 44' und 45'). Einen satten Schuss von Hannes Groppel parierte Gästekeeper Gruber stark (54'), aber Tim Schakowetz erhöhte überlegt auf 10:1 (57'), ehe Langrock mit einem schönen Schuss den 10:2-Endstand herstellte (59').

Letztendlich haben wir uns gegen die jüngeren Gäste klar durchgesetzt, aber zukünftig müssen wir schneller ins Spiel kommen und das gegnerische Tor finden!

Pokal: SV 1879 Ehrenhain - SG Fockendorf/Windischleuba   0:5 (0:1)

(14.08.2017) In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit war nicht zu erkennen, wer das bessere Ende für sich haben würde. Auf beiden Seiten mussten Torhüter und Abwehr hellwach bleiben, um den möglichen Rückstand zu verhindern. Dabei musste Tim Talakovics einen Heber aus dem Dreiangel fischen und bei einem Flachschuss klärte er erst per Fußabwehr und hielt auch noch den Nachschuss sicher. Andererseits entschärfte auch der Ehrenhainer Torhüter einige gute Möglichkeiten von uns. Erst in der 28. min. sorgte Hannes Kerscher mit einem energischen Solo aus der eigenen Hälfte für unsere Führung.

Nach dem Wechsel wurden wir stärker, ließen aber einige Chancen aus. Erneut war es Hannes Kerscher der die Führung auf 2:0 ausbaute, als er bei einem Distanzschuss von Jonas Thiele dem Ball per Kopf eine entscheidende Richtungsänderung verpasste und dem guten Ehrenhainer Keeper keine Chance mehr blieb (38'). Jetzt hatten wir den Gastgeber im Griff, brauchten aber trotzdem bis zur Schlussphase, bis wir die Überlegenheit nochmal zu Treffern nutzen konnten: Zwei weitere schön rausgespielte Tore von Hannes Kerscher (54' und 58') und ein Treffer von Andreas Erler (57') sorgten für klare Verhältnisse.

Fußnote

Wir haben das Herz in die Hose genommen.
Marcel Heller


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