Die D-Junioren (SG Fockendorf/Serbitz-Thräna/Regis-Breitingen)

Saison 2019/2020 - Kreisliga Ostthüringen, Staffel A

Ergebnisse D-Junioren

Trainer (v.l.n.r.): André Petzold, Steffen Fleischer, Steffen Heyne, Maik Koch

hintere Reihe (v.l.n.r.): Tom Seidel, Nils Hiebsch, Cedric Fröhlich, Kenny Meier, Liam Melzer, Niklas Bergk, Jonas Sommer, Linus Kauka

vordere Reihe (v.l.n.r.): John-Robin Striedter, Paul Maurice Riedl, Lukas Koch, Rico Heyne, Robin Weber

es fehlen: Vincent Hennig, Janosch Kresse, Anton Petzold, Jannis Schröder

Betreuer:

Steffen Fleischer, Steffen Heyne, Maik Koch, André Petzold

Trainingszeit:

Dienstag, 17.30 Uhr, Dr. F.-Fröhlich-Stadion Regis-Breitingen

Mittwoch, 17.00 Uhr, Hermann-Schreiber-Stadion Fockendorf 

Spielplan 2019/20
2019-08-06 Spielplan D.pdf
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Spielberichte:

SG Lok/Fc Altenburg II - SG Fockendorf/Serbitz/Regis    1:7 (0:4)

(11.11.19) Erneut war Kenny Meier von Beginn an hellwach und brachte uns schon in der Anfangsminute in Führung. Aber bei frostigen Temperaturen liefen wir nicht richtig warm. Zwar kombinierten wir teilweise ordentlich, aber vorm Tor der Gastgeber fehlte die Genauigkeit oder Altenburgskeeper parierte zwei, drei Mal mit guten Reflexen. Erst nach 13 Minuten spielte Janosch Kresse einen gefühlvollen Flachpass auf Kenny, der zum 2:0 traf. Mit einem Doppelpack (18' und 19') sorgte Kenny dann auch für den 0:4-Pausenstand.

Gleich nach dem Wiederanpfiff lauerte John-Robin Striedter am langen Pfosten und drückte den Ball zum 0:5 ins Netz (31'). Aber in der zweiten Halbzeit ließen wir doch einige gute Chancen liegen und hier und da blitzte auch bisschen Eigensinn auf. Unterm Strich gelang nur noch Kenny sein 5. Treffer und Rico Heyne sein Treffer zum 0:7. Im sicheren Gefühl des Sieges leisteten wir uns einen zu kurzen Befreiungsschlag, den Braun kurz entschlossen zurückschoss und der Ball senkte sich schön hinter Franz-Linus zum 1:7 in unser Tor (54').
Gegen stärkere Gegner müssen wir die gesamte Spielzeit konzentrierter agieren - vorn wie hinten. Ansonsten dürfen wir mit dem Verlauf der Hinrunde ganz zufrieden sein!

SG Fockendorf/Serbitz/Regis - Sv Osterland Lumpzig    3:2 (1:1)

(05.11.19) Trotz des schnellen Gegentreffers durch Kenny Meier (2'), der einen zu kurzen Abstoß abfing, auf's Lumpziger Tor stürmte und den Ball über Gästekeeper Kasel hob, übernahmen die Lumpziger das Zepter. Mit dem regnerischem Wetter kamen sie offensichtlich besser zurecht, setzten uns immer wieder unter Druck. Nach einem Fehler von uns im Aufbauspiel an der Mittellinie, gelangte der Ball schnell vor unser Tor. Rico Heyne parierte zwar noch großartig, aber vom zu Hilfe eilenden Jannis Schröder sprang der Ball in unsere Maschen (20') - Eigentor, kann passieren. Auch in den verbleibenden Minuten erschienen die Gäste dominanter.

Nach dem Wechsel wurde das Wetter besser und unser Spiel auch. Trotzdem mussten wir nach einem Stellungsfehler das schön herausgespielte 1:2 der Gäste durch Erdmann hinnehmen (35'). Aber danach steigerten wir unsere Angriffsbemühungen und nach einem Fernschuss von John-Robin Striedter, den Torwart Kasel nicht festhalten konnte, reagierte Lukas Koch am schnellsten und staubte zum 2:2 ab (40'). Trotzdem hatten die Gäste weiter gute Tormöglichkeiten, die wir aber jetzt mit gutem Einsatz und Glück entschärfen konnten, z.B. als ein flacher Ecktstoß an Freund und Feind vorbei ging. Als sich alle schon auf ein Unentschieden eingestellt hatten, entwischte Kenny Meier doch noch einmal dem starken Lumpziger Abwehrchef Matthes und schoss platziert zum glücklichen 3:2-Endstand ein (59').

SG Fockendorf/Serbitz/Regis - SG Lok/Fc Altenburg I    1:5 (1:1)

(05.11.19) Spielbericht folgt ...

SG Lok/Fc Altenburg IV - SG Fockendorf/Serbitz/Regis    2:14 (2:7)

(30.09.19) Schon den ersten Spielzug schloss Kenny Meier nach nicht mal einer Minute mit dem 0:1 ab. Wir bestimmten das Spiel und stürmten auf das Altenburger Tor, aber nicht jeder Ball landete im Netz. Mal half den Gastgebern das Aluminium, mal verzogen wir oder scheiterten am Torwart. Trotzdem trafen wir in regelmäßigen Abständen und erhöhten auf 0:7: Kenny Meier (4'), Janosch Kresse mit einem Flachschuss von links (11'), zweimal John-Robin Striedter mit Schüssen über die rechte Seite (14' und 16') und noch zwei Treffer durch Kenny Meier (17' und 20'). Mit der klaren Führung im Rücken wurden wir in der Abwehr etwas unkonzentriert und leisteten uns zwei Betriebsunfälle, die Kowalski zum 2:7 nutzte (23' und 26').

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Lukas Koch auf 2:8 (33'), aber dann war erstmal eine Viertelstunde Sand im Getriebe. Altenburg straffte sich und kam zwei, drei Mal vor unser Tor, so dass Franz Linus Kauka eingreifen musste. Vorn ließen wir dagegen klarste Einschussmöglichkeiten aus. Erst gegen Ende der Partie trieben wir das Ergebnis in die Höhe: Zunächst erzielte Kenny Meier wieder einen Hattrick (48', 52' und 56') zum 2:11 und anschließend erhöhte Anton Petzold auf 2:12 (58'). Wir ließen aber nicht locker und Kenny Meier besorgte mit seinem achten Tor in diesem Spiel das 2:13 (59'), ehe Rico Heyne quasi mit dem Schlusspfiff zum 2:14-Endstand traf.

Auch wenn es zum Schluss ein klarer Auswärtssieg war, hätten wir locker die 20-Tore-Grenze knacken müssen.

SG Fockendorf/Serbitz/Regis - Fsv Langenleuba/Ndh.    6:1 (2:1)

(22.09.19) Wir mussten erneut ein bisschen umstellen und hatten zunächst auf unserer rechten Seite einige Schwierigkeiten. Bei einem schnellen Gegenangriff der Gäste über besagte Seite gerieten wir schon in der 2. Minute in Rückstand. Unsere Abwehr stand weiter unter Druck, aber Rico Heyne war wie schon drei Tage zuvor in starker Verfassung und verhinderte weitere Gegentreffer. Nach dem Kenny Meier in der 12. min. noch das Außennetz traf, machte er zwei Minuten später seine Sache besser. Mit zwei kurzen Pässen wurde die gegnerische Abwehr ausgespielt und Kenny Meier schob flach zum 1:1-Ausgleich ein (14'). Langenleuba war weiter die überlegene Mannschaft, aber unsere Abwehr hielt und kurz vor der Halbzeit entwischte Kenny Meier erneut und brachte uns doch etwas überraschend 2:1 in Führung. Im Gegenzug verhinderte Rico Heyne durch starkes Herauslaufen den Ausgleichstreffer.

Nach dem Wechsel öffneten die Gäste ihre Abwehr und es ergaben sich erstklassige Konterchancen. So entwischte Lukas Koch, scheiterte aber am guten Gästekeeper Müller (41'). Langenleuba antwortete mit einem Knaller von H. Rohweder (43'). Dann kamen die ultimativen fünf Minuten unseres Mittelstürmers. Nach einem Schuss von Janosch Kresse, staubte er zum 3:1 ab (46'). Zwei Minuten später setzte ihn Liam Melzer mit einem sehr guten Zuspiel ins Szene und er traf ins linke obere Eck (48'). Und wiederum nur eine Minute darauf zog er auf und davon und schoss den Ball ins rechte obere Eck. Den Gästen bemühten sich weiterhin um Tore, aber der mittlerweile im Spiel befindliche Torhüter Franz Linus Kauka, entschärfte in fünf Minuten drei Torchancen. Stattdessen trat Kenny Meier noch einmal energisch an und erhöhte auf 6:1. In der Schlussminute parierte Müller noch einen Flachschuss von Robin Weber, dann war der nächste Dreier in trockenen Tüchern.

Die keineswegs schlechten Gäste wurden somit binnen vier Tagen dank unserer starken Mannschaftsleistung sicherlich zweimal unter Wert geschlagen, aber wir hatten ganz hinten und ganz vorn die bessern Individualisten.

Pokal: SG Fockendorf/Serbitz/Regis - Fsv Langenleuba/Ndh.    6:1 (4:0)

(20.09.19) Wir wollten und mussten einige Spieler auf anderen Positionen einsetzen, was sich offensichtlich ausgezahlt hat. In den ersten Minuten musste Rico Heyne, der dieses Mal zwischen den Pfosten stand, zweimal eingreifen, dann stand unsere Abwehr, dieses Mal mit Cedric Fröhlich in der Zentrale, wieder ziemlich stabil. Nach einem Solo über den ganzen Platz verfehlte Kenny Meiers Schuss noch das Gäste-Tor (3'), aber mit seinem lupenreinen Hattrick (5', 14' und 17') schockten wir unsere Kontrahenten doch erheblich. Mit einem abgefälschten Fernschuss konnte Cedric Fröhlich sogar noch auf 4:0 erhöhen (24').

Nach dem Wechsel rissen die Niederhainer das Spielgeschehen an sich. Nach einem sehenswerten schnellen Gegenstoß traf Doberenz zum 1:4 (38'). Zweimal hatten wir Glück, als die Gäste nur das Aluminium trafen, und drei, vier Mal parierte Rico Heyne großartig. Dann konnten wir uns wieder vom Druck befreien und John-Robin Striedter stellte mit seinem Flachschuss in kurze Eck den 4-Tore-Vorsprung wieder her (50'). In der Schlussphase vergaben wir einerseits mangels Zielgenauigkeit, andererseits wegen Eigensinn noch einige gute Möglichkeiten, ehe erneut John-Robin Striedter zum 6:1-Endstand traf (59'). Kurz zuvor hatte Rico Heyne auch noch einen Handstrafstoß pariert (56').

SG Fockendorf/Serbitz/Regis - SG Lok/Fc Altenburg III    3:3 (1:2)

(09.09.19) Das Gute zuerst: Erneut haben wir es geschafft, in den Schlussminuten noch Tore zu schießen und dieses Mal wenigstens noch das Remis zu retten. Weniger schön war erneut unsere Chancenverwertung und dass wir dieses Mal zwei Gegentore quasi selbst geschossen haben.

Von Beginn an gingen beide Teams ein hohes Tempo und Stück für Stück übernahmen wir das Zepter. Mitten in unserer Drangphase, in der der Gästekeeper zweimal groß gegen John-Robin Striedter parierte (16'), ein Fernschuss von Rico Heyne an die Querlatte knallte und Niklas Bergk völlig frei gespielt vergab, setzten die Altenburger einen Konter. Beim Versuch den Ball zu klären, schossen wir Pfeil an, von dessen Bein der Ball ins Tor sprang (20'). Nach dem Lukas Koch einen Abstoß abfing und Kenny Meier bediente, zog dieser halbhoch ab und traf zum 1:1-Ausgleich (25'). Altenburg antwortete mit einem gefährlichen Fernschuss (26') und nach einem Eckstoß kullerte der Ball erneut von Pfeil veredelt zum 1:2 in unser Tor (29'). 

Dann kam es noch schlimmer: Einen langen Ball konnte Rico Heyne nicht mehr mit dem Kopf erreichen und Jacobi bedankte sich mit einem sehenswerten Heber zum 1:3 (43'). Dann starteten wir mit frischen Kräften und taktischen Umstellungen unsere Aufholjagd. Durch ein Handspiel, das die Altenburger Betreuer naturgemäß anders sahen, konnte Rico Heyne vom 9-m-Punkt schnell auf 2:3 verkürzen (45'). Mit einem schönen Spielzug durchs Zentrum traf erneut Kenny Meier zum 3:3-Ausgleich (50'). Obwohl beide Teams noch Chancen hatten, fielen keine weiteren Tore.

Wir müssen vor dem gegnerischen Tor einerseits abgeklärter und andererseits entschlossener agieren, wenn wir solche engen Spiele gewinnen wollen. Allerdings hat sich unsere Truppe gegenüber dem Auftaktspiel spielerisch und körperlich schon deutlich gesteigert.

ZFC Meuselwitz III - SG Fockendorf/Serbitz/Regis    3:5 (1:2)

(07.09.19) Wir begannen das erste Pflichtspiel unserer neugegründeten SG durchwachsen, da einige Spieler offensichtlich noch im Freundschaftsspiel-Modus waren, d.h. zunächst hängte sich nur unser Mittelfeld richtig rein. Da ließen sich die Gastgeber nicht lange bitten und ein Fernschuss von Neuman landete platziert unter der Torlatte (4'). Allmählich kamen wir auch in die Gänge und Robin Weber sorgte mit einer Energieleistung für den 1:1-Ausgleich (11'). In der Folgezeit hatten wir Feldvorteile, aber im Angriff fehlte immer noch die Durchschlagskraft und die Abwehr musste bei den Gegenstößen der Zipsendorfer hellwach bleiben. Mit großem Einsatz verhinderte Jonas Sommer den ZFC-Führungstreffer. Im Gegenzug ließ John-Robin Striedter sein Talent aufblitzen und überwand den guten ZFC-Keeper Wagenbreth mit einem satten Flachschuss zum 1:2 (28').
Als gleich nach dem Wiederanpfiff  Robin Weber auf 1:3 erhöhte (32'), schien das Spiel in den gewünschten Verlauf zu nehmen, aber die Gastgeber wurden zunehmend stärker und wir konnten kaum für Entlastung sorgen. Folgerichtig traf Schubert, der nicht richtig gestört wurde, postwendend von der Strafraumgrenze zum 2:3-Anschlusstreffer. Und wenige Minute später setzte uns erneut Neumann mit einem Distanzschuss den Ball zum 3:3 in die Maschen (36'). Jetzt war der Spielausgang wieder völlig offen und es gab hüben wie drüben Torchancen. In der Schlussphase gelangen uns dann doch noch zwei entscheidende Treffer: Zunächst traf Rico Heyne mit einem Freistoß zum 3:4 (56') und John-Robin Striedter war in der Schlussminute noch einmal zur Stelle und drückte den Ball zum 3:5-Endstand über die Linie.

Es gab gute spielerische Ansätze zu sehen und zeitweise stand die Abwehr ganz gut, aber wir haben bestimmt noch Luft nach oben!

Fußnote

Wir haben das Herz in die Hose genommen.
Marcel Heller


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